Florian Silbereisen: Familien-Drama! Böse Nachrichten aus seiner Auszeit

Jetzt muss sich Florian Silbereisen um seine Lieben kümmern. So sieht die Wahrheit über seine Familie aus...

Florian Silbereisen
Foto: Getty Images

Es wäre die ideale Zeit, um am Strand so richtig die Seele baumeln zu lassen oder mit den Jungs einen draufzumachen. Hauptsache, Erholung vom stressigen Berufsleben. Florian Silbereisen (39) wollte endlich die verdiente Sommerpause genießen. Doch daraus wird nichts. Die Familie des beliebten Showmasters scheint seine Hilfe zu brauchen.

Denn schon seit Jahren folgt eine Tragödie der nächsten: 2011 bekommt Floris Vater Franz Silbereisen (73) Krebs. 2016 dann der nächste Schock. Mutter Helga (69) muss ins Krankenhaus. Um die Diagnose wird allerdings ein Geheimnis gemacht. Und auch Florian möchte bisher nicht öffentlich darüber sprechen.

Florian Silbereisen sorgt sich um seine Liebsten

Doch Zeit, um sich von diesem Schock zu erholen, gibt es nicht. Sein Vater erleidet auch noch einen Herzinfarkt! „Zwei Stents mussten gelegt werden“, erzählt Franz Silbereisen. Dass sein Sohn Florian sich große Sorgen macht, liegt auf der Hand.

Und weil Florians Eltern längst geschieden sind, muss der Sohn entweder nach Tiefenbach oder Passau reisen, um beiden abwechselnd beizustehen. Und das bei seinen vielen Verpflichtungen – den TV-Shows, den Tourneen.

Auch die älteren Geschwister bereiten ihm Sorgen: Bruder Rainer (48) wurde wegen Versicherungsbetrugs zu neun Monaten Haft auf Bewährung und 1000 Euro Geldstrafe verurteilt.

Bei seiner acht Jahre älteren Schwester Sarina (47) zerbrach die erste Ehe. Der zweite Versuch hielt auch nicht lang. Dazu kamen berufliche Probleme: Ihr Sportgeschäft in Waldkirchen (Bayerischer Wald) musste schließen. Eine Kandidatur für den Stadtrat scheiterte kläglich. Es hieß, sie habe Geldsorgen.

Um Geld geht es wohl auch bei Floris ältestem Bruder Franz Jr. (50). Der Hobby-Wanderprediger lebt mit seiner Frau und den sieben gemeinsamen Kindern von einem schmalen Gehalt als Krankenpfleger und von Spenden für die missionarische Arbeit in seiner Kirche. Ob das gut geht?

Kein Wunder, wenn Florian sich lieber um seine Familie kümmern würde, als am Strand zu liegen. Er erinnert sich: „Als ich klein war, haben meine Eltern eine Zeit lang für mich auf vieles verzichtet. Sie haben jede freie Minute geopfert und mich unterstützt.“ Das will er seinen Liebsten nun zurückgeben.

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