Helena Fürst: Ihre Dschungelcamp-Cornrows sind schlecht fürs Haar

Eigentlich dachte Helena Fürst, die Cornrow-Frisur fürs Dschungelcamp sei eine geniale Idee. Immerhin muss sie sich mit dieser Frise im Urwald keine Gedanken mehr übers Styling machen.

Helena Fürst Buch
Foto: RTL

Doch so nach und nach kristalliert sich heraus, dass der Flecht-Look vielleicht doch nicht so clever war...

Problem Nr. 1: Nach den Dschungelprüfungen bleiben die Krabbel-Viehcher zwischen den Zöpfen hängen. Es wird so noch schwieriger, Maden, Kakerlaken & Co. wieder loszuwerden.

Problem Nr. 2: Das Flechtwerk ist extrem schädlich fürs Haar. Bereits das Flechten ist eine Qual für die Haare, und wenn zu straff geflochten wird, droht sogar Haarausfall. "Als einmaliges Styling sind Cornrows auch für dünne Haare okay. Heißt: Länger als einen Abend oder allerhöchstens einen Tag sollte man die Zöpfe nicht im Haar lassen", so Starfrisör Enrico Farkas gegenüber "Stylebook. Zwei Wochen im Dschungel mit dieser Frisur ist also pures Gift für jede Mähne. Und schlimmer noch: Waschen sollte man die Zöpfe auf keinen Fall, weil das Haar dann brechen kann.

Auch das Lösen der Zöpfe birgt Gefahren. Am besten lässt man einen Profi ran, sonst kann man seine Haare unwiderruflich schädigen. Wenn's ganz dumm läuft, hilft nur noch die Schere.

Bleibt zu hoffen, dass sich Helena Fürst nach dem Dschungel nicht eine Kurzhaarfrisur zulegen muss...