Herzogin Meghan: Bittere Diagnose! Jetzt packt der Psycho-Doc aus

Die dunkle Seite von Herzogin Meghan kommt immer mehr zum Vorschein. Prinz Harry sitzt in der Falle...

Herzogin Meghan
Foto: Samir Hussein/WireImage/GettyImages

Sobald eine Kamera auf sie gerichtet ist, scheint sich Herzogin Meghan zu verändern. Ihre Gestik, ihre Mimik, ihre Stimme - alles wirkt plötzlich aufgesetzt und unecht.

Das beste Beispiel: In ihrem neuen Podcast "Archetypes" will sie mit Serena Williams sprechen - aber lässt die Tennis-Ikone kaum zu Wort kommen. Stattdessen spricht Meghan fast die ganze Zeit über ihr Lieblingsthema: sich selbst.

Ihr Drang nach Aufmerksamkeit nimmt bereits krankhafte Züge an, wie nun ein Psychologe bestätigt. "Wenn der Drang nach Selbstbestätigung zur Sucht wird, die Bedürfnisse anderer ignoriert werden und nur die eigene Fantasie gilt, dann spricht man von einer narzisstischen Störung", so Psychologe Dr. Arndt Stein gegenüber "die 2".

Experte warnt Harry und die Kinder

Die Beschreibung scheint auf Herzogin Meghan zuzutreffen. "Wer ihnen nicht nach dem Mund redet, wird abserviert. Familiäre Beziehungen werden stark belastet. Ständige Konflikte sind an der Tagesordnung. Häufig führt das zum Bruch mit den Angehörigen", so der Experte.

Es scheint tatsächlich auffällige Verbindungen zu Herzogin Meghan zu geben. War der Bruch mit der royalen Familie also kein Zufall?

Für ihre Ehe wird Meghans Verhalten mehr und mehr zur Zerreißprobe. "Partner von solch schwierigen Persönlichkeiten sitzen in einer Art Gefängnis des Narzissmus, aus dem sie nur schwer entkommen können", so der Psychologe. Schafft Prinz Harry dennoch den Absprung? Noch zögert er den Kindern zuliebe - doch eine wirkliche Perspektive scheint ihre Ehe nicht mehr zu haben...

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