Herzogin Meghan & Herzogin Kate: Jetzt ist von Erpressung die Rede

Überraschung! Meghan und Kate nähern sich wieder an. Doch Insider wissen: Ganz freiwillig gehen die beiden diesen Schritt nicht...

Herzogin Meghan Herzogin Kate
Foto: Imago

Damit hat wohl niemand gerechnet: Meghan will für den Streamingdienst Netflix das Leben ihrer Schwägerin dokumentieren! Und, fast noch überraschender: Kate (39) soll ihre Mitarbeit zugesagt haben, heißt es aus Branchenkreisen. Dabei sind die beiden Ladys eigentlich ziemlich beste Feinde...

Herzogin Meghan erpresst Herzogin Kate

Was Meghan (40) antreibt, ist klar: Im vergangenen Herbst haben sie und Harry (36) einen mehrjährigen 100-Millionen-Dollar-Vertrag mit Netflix unterschrieben, um Inhalte wie Dokus, Filme, Serien und Kinderprogramm zu produzieren. Jetzt müssen sie liefern! Und was würde die Quote besser pushen als ein exklusives Feature über das Leben der künftigen Königs-Gattin...

Bleibt die Frage, warum Kate sich auf diesen Deal eingelassen hat. Palast-Insider glauben die Antwort zu kennen: Kate hatte keine andere Wahl, als sich hier kooperativ zu zeigen! Denn Meghan wird das Projekt in jedem Fall durchziehen – mit oder ohne sie. Allerdings: Ohne Kates Einfluss könnte Meghan die Story genau so erzählen, wie es ihr passt – und dabei würde Kate vermutlich nicht unbedingt gut wegkommen...

Von einem "Erpressungsversuch" ist in Palastkreisen bereits die Rede! Ob ehemalige Mitschüler, ausgemusterte Kindermädchen oder plauderwillige Society-Ladys, vermutlich hätte Meghan freie Auswahl an Gesprächspartnern, welche die weniger schmeichelhaften Seiten des royalen Lieblings Kate beleuchten könnten. Und wunde Punkte gibt es durchaus: Angefangen bei Kates biederem Kleidungsstil, ihrer Rolle als Mutter, die ihren royalen Nachwuchs in fragwürdige Rollen presst, bis hin zu Kates peinlicher Zeit in der Warteschleife bis zum ersehnten Antrag von Prinz William (39), wegen der Kate von der britischen Presse als "Waity Katie" verspottet wurde...

Dass Meghan nicht davor zurückschreckt, Kate öffentlich schlecht aussehen zu lassen, hat sie bereits bewiesen: Im Skandal-Interview mit Oprah Winfrey führte sie genüsslich aus, wie ihre Schwägerin angeblich wegen der Kleiderfrage für die Hochzeit den Aufstand probte! "Sie brachte mich zum Weinen und hat sich später dafür entschuldigt“" so Meghan. Damals schwieg Kate zu dieser Darstellung, bewahrte nach royaler Art eine "Stiff Upper Lip". Doch in Zukunft will sie wohl doch lieber ein Wörtchen mitreden...

All der Stress scheint Herzogin Kate ordentlich auf den Magen zu schlagen. Die schockierenden Mager-Bildern seht ihr hier im Video:

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