Verona Pooth: Ihr Lügen-Gebäude bricht zusammen!

Das Verona-Prinzip: Nimm dir alles, zahle wenig. Wie die Pooths ihren protzigen Lifestyle wirklich finanzieren...

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Foto: GettyImages
  1. Verona Pooth führt ein Luxus-Leben
  2. Wie reich ist Verona Pooth wirklich?
  3. Ehemann Franjo spricht Klartext

Der Privatjet steht bereit. Die Pooths posieren noch schnell für einen Familienschnappschuss vor der Maschine. Dann geht’s auch schon Richtung Startbahn. Nächster Stopp: Innsbruck. Verona Pooth (50) und ihre Jungs wollen zum Skifahren in die Berge. Da ist schon ihre Anreise ausgesprochen exklusiv.

Am Flughafen in Österreich empfängt sie der Fahrer eines Luxushotels, chauffiert Verona, Franjo und die Söhne San Diego und Rocco in ein 5-Sterne-Haus im noblen Ischgl. Übernachtet wird in der schicken Präsidentensuite (167 Quadratmeter, zwei Schlafzimmer, jedes mit eigenem Bad).

 

Verona Pooth führt ein Luxus-Leben

Kosten für so einen Trip: Allein ein Flug mit einem Privatjet beginnt bei etwa 1.800 Euro. Die Suite startet bei 2.380 Euro – pro Nacht! Unbezahlbar für eine Durchschnittsfamilie. Allerdings ein Schnäppchen für jemanden, der Verona heißt …

Als ein RTL-Reporter die Werbeikone fragt, ob der Urlaub denn bezahlt wird, antwortet Verona: „Teilweise. Wir sind mit der Familie befreundet …“ Auch über den Flug mit dem Privatflieger heißt es: Die Pooths haben viele Freunde, die Privatjets verleihen, und bekommen Sonderkonditionen.

Freundschaftsbonus? Andere nennen es Promi-Bonus … Denn Verona ist nicht der einzige VIP, der in dem Hotel „Zhero“ in Ischgl günstiger oder sogar umsonst übernachtet. „Bild.de“ zitierte eine Hotelsprecherin mit folgender Aussage: „Manche Prominente zahlen den vollen Preis, manche erhalten einen Rabatt, und andere werden von uns eingeladen.“

Verona Pooth
 

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Auch Verona Pooth, die gerade ordentlich Werbung für ihre Biografie („Nimm dir alles, gib viel: das Verona-Prinzip“) macht, bestätigte gegenüber „Exclusiv Weekend“ einen gewissen VIP-Vorteil: „Man muss auch zugeben, dass man einfach als Prominenter allgemein oft mal eingeladen wird irgendwohin. Und manchmal sind das auch richtig schöne Reisen. Aber das kann man auch nicht alles in Anspruch nehmen.“

 

Wie reich ist Verona Pooth wirklich?

Luxusurlaub für lau ist für Stars keine Seltenheit. Und auch sonst profitieren Promis gerne mal von Vergünstigungen aufgrund ihres VIP-Status.

Gilt das auch für den Luxus-Lifestyle von Verona? Auf Instagram zeigt die Geschäftsfrau gerne, was sie hat. Ständig postet sie Fotos aus ihrem noblen Leben. Eine kleine Auswahl der poothschen Protzshow: Verona auf Shoppingtour, in ihrer Hand trägt sie lässig die Tüte eines Luxuslabels. Fotos mit hübschen Wohnaccessoires dürfen auch nicht fehlen. Und wenn die Geschäftsfrau unterwegs ist, fliegt sie gerne First Class oder nimmt auch mal den Heli. Der Ausflug auf einer teuren Jacht ist ebenfalls ein Foto wert. Und was auf vielen Postings nicht fehlen darf, ist natürlich die Verlinkung. Da muss die Frage erlaubt sein: Warum muss denn jeder wissen, dass sie sich auf einer noblen Jacht des italienischen Motorbootherstellers Riva rekelt? Gibt hier jemand mit seinem außergewöhnlichen Leben an? Oder gibt es aufgrund der Nennung einen Promi-Rabatt?

Diese Frage stellen sich einige auch, wenn Verona sich in Designerklamotten aus ihrer Düsseldorfer Lieblingsboutique „Jades“ zeigt. Ja, ihre Follower wissen, woher das schicke Teil stammt – dafür sorgt der Link. Das gilt auch für die Outfits von Designer-Freund Philipp Plein (41). Die Autorin mag seinen provokanten Stil – gerne mit Totenkopf und Bling-Bling –, aber er hat auch seinen Preis: Ein Look kostet schnell über 1.000 Euro. Da es von Plein auch eine Kinderkollektion gibt, stecken auch ihre Söhne Rocco und San Diego schon in den edlen Sachen. Den Pullover für Jungs mit markantem Logo gibt’s für schlappe 250 Euro.

 

Ehemann Franjo spricht Klartext

Ob es hier einen „Very Important Pooth“-Bonus gibt? Söhnchen Rocco lief schon auf einer Modenschau für Philipp Plein. Klar ist so ein Erlebnis aufregend. Aber ganz sicher entspricht das nicht dem typischen Alltag der meisten siebenjährigen Jungs.

Kurz vor dem Luxustrip ins schicke Ischgl sagte San Diego gegenüber RTL: „Eigentlich sind wir ja eine ganz normale Familie.“ Da muss sein Papa Franjo lachen und ergänzt: „Wäre da nicht die Mutter. Sonst ist alles normal.“ Franjo blickt zu seinem Jüngsten, fragt ihn nach seiner Meinung. Rocco nickt. Dann geht es für die Familie aufs Flugfeld. Der Privatjet wartet ja schon…