Verona Pooth und Franjo: Riesen Streit um Sohn San Diego

San Diego möchte neuerdings offenbar doch lieber in Mama Veronas statt Papas Fußstapfen treten. Ob Franjo Pooth davon allerdings begeistert ist...

Verona Pooth Franjo San Diego
Foto: Getty Images

Wenn Eltern ihren Kindern die eigenen Träume aufzwingen, ist das selten eine gute Idee. Im Hause Pooth könnte das aktuell für ordentlich Zoff sorgen. Denn Papa Franjo dürfte für San Diego eigentlich ganz andere Pläne haben als Mama Verona Pooth...

„Ich werde auf jeden Fall mal Business studieren, gerne in London“, verkündete San Diego noch kürzlich im Talk mit RTL seine Pläne – vermutlich ganz nach dem Geschmack des Papas. Und unter Franjos stolzen Augen schwang er auf dem Rasen eines elitären schottischen Golf-Internats schon mal gekonnt den Schläger! Der zeigte sich mehr als happy über die Karrierepläne seines Sohnes und bestätigte, wohin die Reise gehen sollte: „Er soll auf alle Fälle Business studieren, komprimiert auf drei Jahre.“

Veronas Sohn will jetzt nach Hollywood

Doch nur wenige Wochen später ist Franjos Zukunftstraum vom golfenden Unternehmer-Spross geplatzt. Denn San Diego hat jetzt plötzlich einen neuen, ganz anderen Karriereplan: Er will Schauspieler werden! Und macht direkt Nägel mit Köpfen. Der 16-Jährige ist neuerdings bei der Schauspielagentur „Actors Connection“ unter Vertrag – sicherlich nicht ganz ohne Vitamin V wie Verona. „Da hat meine Mutter vorgebaut“, gibt er zu. „Mittlerweile war ich auch mit in einigen TV-Sendungen. Anfangs wollte ich es nur mal ausprobieren, jetzt könnte auch mehr daraus werden.“

Pikant: Mama Verona hat in ihrer Karriere mehrfach selbst versucht, im Schauspielfach Fuß zu fassen. Sie spielte sogar eine Nebenrolle an der Seite von Sylvester Stallone (74) – doch der Erfolg blieb aus. Soll jetzt San Diego Mamas Traum leben? Und das, obwohl er noch immer nicht frei von Selbstzweifeln ist? „In meiner Familie sind alle im Rampenlicht. Zuerst hatte ich so eine Angst und Stress. Irgendwann hat es Spaß gemacht“, gibt er in dem Vorstellungsvideo der Agentur zu. Auch von seinem neuen Weg scheint er noch nicht überzeugt: „Natürlich weiß ich nicht, ob ich der größte Schauspieler bin“, sinniert er. „Es kommt auf den Willen an und wie viel Kraft man bereit ist, da reinzugeben.“ Vielleicht sollte sich San Diego erst einmal Gedanken darüber machen, ob es sein eigener Wille ist, bevor er seine ganze Kraft in Muttis Träume steckt...

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