Heidi Klum: Fies hintergangen! Dabei hat sie den beiden doch so sehr vertraut

Sie hat ihnen so vertraut, doch sie greifen sie plötzlich ganz öffentlich an. Heidi Klum bekommt gerade die volle Bandbreite ab....

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Es geht wieder los: Ab 16. Februar sucht Heidi Klum mal wieder "Germany‘s next Topmodel"! Die 18. Staffel der Casting-Show ruft nicht nur die Fans auf den Plan, sondern auch ein paar brandneue Heidi-Hater: Ausgerechnet zwei ehemals enge Vertraute teilen urplötzlich heftig gegen die Modelmama aus …

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Heidi Klum
Foto: IMAGO / Future Image

"Heidi Klum steht nicht für Fashion!"

Den Anfang macht Wolfgang Joop. Als väterlicher Freund von Heidis "Meeedchen" sammelte er zwei Jahre lang Sympathie-Punkte in der Jury. Auch nach seinem Ausscheiden 2015 hielt er der Show-Chefin die Treue, tauchte immer mal wieder als Gast-Star in der Sendung auf. Doch jetzt packt er aus, wie es wirklich zugeht bei GNTM und bestätigt sogar indirekt die immer wieder laut werdenden Fake-Vorwürfe gegen das Casting-Format: "Es ist nichts gescripted, aber natürlich werden bestimmte Gefühle getriggert", verriet er im Interview. "Da heißt es schon mal: Nein, dieses Mädchen darf jetzt nicht rausfliegen, wir haben doch gerade seinen lange verschollenen Vater eingeflogen." Und das rührende Wiedersehen sei für die nächsten Folge fest eingeplant gewesen …

Außerdem räumt der Designer unverblümt ein, dass er vor seiner Jury-Zeit nicht viel von Heidi hielt: "Ich hatte vorher immer mal wieder in Karl Lagerfelds Horn gestoßen, nach dem Motto: Ein Model ist die nicht", gesteht er. Dass die Modelmama viel Ahnung von der echten Modewelt hat, bezweifelt der Potsdamer Couturier nach wie vor: "Man muss verstehen: Heidi Klum steht nicht für Fashion, sondern für Entertainment." Dennoch habe er Respekt vor ihrer Lebensleistung, beteuert er, und davor, wie sich mit eisernen Disziplin eine Mega-Karriere aufgebaut habe.

Mit seiner Meinung, dass Heidis Show keine High Fashion-Models für die Pariser Laufstege hervorbringt, steht Joop nicht allein da. Auch Ex-Juror Peyman Amin hält fast 14 Jahre nach seinen Ausscheiden aus der Show nicht mit seiner schlechten Meinung über die ehemalige Chefin hinterm Berg. "Ob man tatsächlich eine Menge von ihr lernen kann, ist Geschmacksache", lästert der Modelagent am Rande eines Hamburger Events gegenüber "Closer". "Natürlich ist Heidi mega erfolgreich, aber sie ist gleichzeitig auch eine sehr mediatisierte Persönlichkeit. Sie hatte Auftritte in bekannten Talkshows und bekam so schließlich ihre eigenen Sendungen wie GNTM. Ihr Erfolg kommt durch das Fernsehen und die Medien – nicht aber, weil sie auf den Laufstegen dieser Welt besonders aufgefallen wäre." Autsch – diese Klatsche sitzt! Denn Fakt ist: Heidi selbst lief niemals bei großen Shows, etwa von Chanel oder Gucci, über den Runway. Und der Typ Model, der dort gefragt ist, entspricht auch überhaupt nicht den Kandidatinnen der Show, die inzwischen auch Curvy, Petite oder Best Ager sein dürfen. "Ich möchte keine schmutzige Wäsche waschen", gibt Peyman sich dann doch diplomatisch. "Wir leben in einer Zeit, in der es in der Medienwelt nicht mehr zwingend darauf ankommt, die perfekten Modelmaße zu haben, groß und schlank zu sein. Was zählt ist, dass man eine gewisse Publicity um seine Person mitbringt. Da lässt sich durchaus eine Menge abschauen bei Heidi Klum …" Topmodel ist schließlich kein geschützter Begriff – und Schönheit liegt letztlich immer im Auge des Betrachters …