Heidi Klum: Jetzt ist plötzlich von Trennung die Rede

Heidi Klum und Tom Kaulitz
Foto: imago

Das Covershooting für die deutsche „Vogue“ hat hohe Wellen geschlagen, der Auftritt bei der Berlin Fashion Week sorgte für Furore, und einen kurzen Gastauftritt bei „GNTM“ gab’s auch noch dazu: Heidi Klum katapultierte ihre Tochter Leni von null auf hundert ins Rampenlicht, halb Deutschland kennt jetzt das Gesicht der 16-Jährigen. Jetzt heißt es natürlich dranbleiben, um nicht wieder in Vergessenheit zu geraten. Denn sonst ist man im Model-Business schnell wieder weg vom Fenster …

Heidi ist nicht begeistert

Doch kaum zurück in den USA ist Leni plötzlich wieder der ganz normale Teenager von nebenan. Und auf einmal scheinen auch alle Model-Gebote außer Kraft gesetzt zu sein: In L. A. verbringt Leni ihre Zeit lieber mit Freund Aris, statt Sport zu machen oder Casting-Termine wahrzunehmen. Abhängen statt arbeiten – ob das einer strengen Model-Mama so gut gefällt?

Seit rund einem Jahr sind Aris und Leni ein Paar, wie gemeinsame Instagram-Fotos belegen. Eine Beziehung, die allerdings fast wie eine Bremse bei Lenis kometenhaften Aufstieg zum Shootingstar wirkt. Schon einmal musste Heidi ein Machtwort sprechen. Nämlich als sich Leni im Überschwang der Gefühle offenbar zusammen mit Aris ein Tattoo stechen lassen wollte. Mama fand die Idee allerdings „nicht so toll“, also wurde nichts daraus.

Will Heidi die Trennung?

Auch sonst dürfte Heidi nicht besonders glücklich mit den Prioritäten ihrer Ältesten sein. Sie weiß: Eine Teenager-Liebe ist zwar süß, aber kann auch die denkbar schlechteste Voraussetzung sein: Wenn Leni um den Globus jetten soll, um in der Fashionbranche durchzustarten, sitzt Aris zu Hause in L. A. – da sind Heimweh, Gewissensbisse und Liebeskummer quasi vorprogrammiert.

Bitter für Heidi, die sich selbst als „Helikoptermutter“ bezeichnet und gern alles unter Kontrolle hat. „Es ist natürlich nicht so easy für mich, nichts zu sagen“, gibt sie zu. Als junges Model sind nun mal Fleiß und Disziplin gefragt, das predigt sie auch bei „GNTM“ immer ihren Schützlingen: „Es gibt eigentlich nur ein großes No-Go: Unprofessionalität“, so die Model-Mama, laut „Closer“. „Wenn du etwas erreichen möchtest in diesem Job, musst du alles geben. Nur dann wirst du wieder gebucht.“ Kuschel-Nachmittage mit dem Boyfriend fallen da wohl eher in die Kategorie „No-Go“ …

Wagen Heidi und Tom den nächsten Schritt? Diese Villa wollen sie als neues Familiendomizil!

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