Helene Fischer: Sie hat ihn im Stich gelassen! Schlager-Kollege rechnet knallhart ab

Helene Fischer macht aus ihrem Privatleben ein großes Geheimnis, doch ein berühmter Kollege verrät nun, was hinter den Kulissen wirklich abgeht.

Helene Fischer
Foto: Imago

Die Fans spüren die Veränderung seit langem. Helene Fischer zieht sich zurück, postet nicht mehr selbst bei Instagram, versteckt sich hinter ihrem Management. Die Sängerin, die ihr Privatleben ohnehin streng geheim hält, scheint noch sich noch weiter zurückzuziehen. Ein Weggefährte plaudert nun aus dem Nähkästchen, was sich abseits des Rampenlichts tatsächlich abspielt...

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"Helene ist ja nur noch mit Bodyguards unterwegs", erklärt Sänger G.G. Anderson gegenüber "Frau mit Herz". Selbst ein alter Kollege wie er dürfe backstage nicht mehr kurz Hallo sagen. "Da stehen zwei Bodyguards vor ihrer Tür, die niemanden reinlassen."

Helene Fischer schirmt sich immer mehr ab

"Früher hat sie nach ihren Auftritten stundenlang Autogramme geschrieben. Diese Zeiten sind aus und vorbei", so der Kollege. Er fühlt sich von Helene Fischer im Stich gelassen - vor allem, weil sie sich nicht bei ihm gemeldet hat, als er unter Gesichtslähmung litt. "Eine Helene Fischer hat sicherlich Besseres zu tun, als den kleinen G.G. anzurufen und gute Besserung zu wünschen", stänkert er. "Ich will Helene jetzt nichts unterstellen, aber ich wäre anders, wenn ich mitkriege, dass ein Kollege, den ich seit vielen Jahren kenne, an einer bösen Krankheit leidet. Wahre Größe zeigt sich daran, dass man nett und menschlich ist zu anderen."

Im Gegensatz zu Helene Fischer sei Andrea Berg auf dem Boden geblieben, lobt G.G. Anderson. "Also, verglichen mit Helene ist Andrea ein Kumpel! Mit Andrea kann man auch heute noch Pferde stehlen." Sein Fazit: "Andrea Berg ist - im Gegensatz zu Helene Fischer - immer noch ein Mädel aus dem Volk, total auf dem Boden geblieben." Worte, die das Image der Schlager-Queen nicht gerade verbessern...