Herzogin Meghan: Ihr neuer Macker ist ein Kennedy-Erbe

Wer hätte das nur vorausahnen können? Na ja, eigentlich jeder! Als Prinz Harry (37) seine Meghan (40) der Welt vorstellte, wurde er von vielen gewarnt. Meghan sei kalt und berechnend. Das Einzige, was die Schauspielerin interessiere, seien ihr weiterer Aufstieg und sein Titel. Doch der Prinz schlug alle Warnungen in den Wind.

Herzogin Meghan
Foto: Imago

Als Meghan dann vom Palastleben genug hatte, kehrte er ihretwegen sogar seiner Familie den Rücken. Doch nun, nicht einmal zwei Jahre nachdem die Sussexes nach Amerika flüchteten, reicht es Meghan schon nicht mehr, mit einem Prinzen verheiratet zu sein. „Sie hat einen Neuen“, heißt es. Und Harry ist am Ende ...

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Meghan himmelt Jack an

"Seit Wochen spricht Meghan nur noch von Jack", wispern Freunde laut "Neue Post". Gemeint ist Jack Schlossberg (29), einer der begehrtesten Junggesellen der USA. Der junge Mann ist nämlich nicht nur attraktiv und charismatisch. Er entstammt auch einer der berühmtesten Familiendynastien der Welt: den Kennedys. Seine Mutter ist Caroline Kennedy (64), sein Großvater John F. Kennedy († 46), der 35. Präsident der Vereinigten Staaten. Und wie es aussieht, wird Jack Schlossberg sehr bald in die Fußstapfen seines Großvaters treten. Gerade schloss er sein Jura und BWL-Studium an der Eliteuniversität Harvard ab. Außerdem hat er bereits einen Abschluss der ebenso renommierten Universität Yale – in Geschichte.

Damit ist er perfekt für Herzogin Meghans Zukunftspläne. Denn sie will unbedingt selbst in die Politik gehen. Natürlich nicht als Wahlhelferin oder Bürgermeisterin. Nein, sie will die erste Präsidentin von Amerika werden!

"Davon träumt Meghan schon ihr ganzes Leben", heißt es aus ihrem Umfeld. Die Kennedys sind ihr großes Vorbild. Meghan hat viele ihrer Biografien gelesen und hängte sogar Bilder von der Familie in ihrem Kinderzimmer auf.

"Und jetzt ist sie von Jack wie besessen", wird hinter vorgehaltener Hand gemunkelt. Der Alters unterschied interessiert die Herzogin nicht. "Ihr geht es schließlich nicht um Liebe, sondern um Macht!" Deshalb soll sie stundenlang im Internet seine Reden und Auftritte ansehen. Außerdem liest die Herzogin jedes Interview, das mit dem Kennedy-Erben geführt wurde. Sie schickte ihm ihr Buch und versuchte ihn anzurufen. Und sie reiste ihm nach! So saß sie in der ersten Reihe bei einer seiner Reden und himmelte Jack Schlossberg an. "Danach hängte sie sich an ihn ran, bis er mit ihr essen ging", wird berichtet. "Es war unfassbar peinlich."

Harry spielt keine Rolle mehr

Doch das spürt Meghan nicht. Sie hat nur ihr Ziel im Blick: die Präsidentschaftswahl am 5. November 2024. Dann will sie ins Weiße Haus einziehen. "Zur Not auch als First Lady." Sie würde es wie Hillary Clinton (74) machen: Die war erst Präsidentengattin an der Seite von Bill Clinton (75). Später kandidierte sie selbst für das Amt, scheiterte jedoch.

"Damit ihr Plan funktioniert, hat Meghan sich schon jetzt mit Profis zusammengesetzt und arbeitet an ihrer ersten Kampagne", heißt es aus Hollywood.

Und was soll aus Prinz Harry werden? Schließlich ist er doch ihr Ehemann. "Harry? Welcher Harry?", spottet man in den USA bereits. "Der ist vollkommen abgeschrieben." Von ihr aus könne sich der Prinz gerne um ihre zwei Kinder Archie (2) und Baby Lili (9 Monate) kümmern, lange Strandspaziergänge machen und seine Therapie fortsetzen. "Hauptsache, er stört Meghan nicht bei ihren Karriereplänen."

Der Prinz ist deshalb vollkommen fertig. Aber es gibt nichts, was er tun kann. Schließlich weiß jeder in ihrem Umfeld: "Wenn Meghan sich etwas in den Kopf gesetzt hat, bekommt sie es."

Auch in Großbritannien stehen gerade alle Zeichen auf Veränderung:

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