Kendall Jenner: Ihr Geheimtipp gegen Stress! In 15 Minuten zu mehr Leichtigkeit

Das steckt wirklich hinter dem gehypten Wellbeing-Trend aus Hollywood!

Kendall Jenner
Foto: Don Arnold/WireImage/GettyImages

Die Kardashian-Jenners stehen drauf, und auch Wellness-Gurus wie Model Gisele Bündchen und Gwyneth Paltrow können einfach nicht genug davon bekommen: Die Rede ist vom ayurvedischen "Sound Bathing" (dt. Klangbaden). Und wenn sich diese Ladys einmal einig sind, heißt das für uns ganz klar: Das müssen wir unbedingt ausprobieren! Einfach weiterlesen und erfahren, wie’s geht …

Was sind die Benefits?

Eins haben natürlich alle Arten der Meditation gemeinsam: Sie können uns super dabei helfen, den ganzen Alltagsstress loszulassen, Angstzustände zu mindern und schaffen es, dass wir uns eeendlich mal ein bisschen Zeit zum Relaxen gönnen. Dabei ist die Klangmeditation auch noch besonders zugänglich: Diejenigen, die eine verbale Anleitung stört oder die bei zu viel Ruhe einfach nicht abschalten können, sollten es unbedingt mal mit dieser Variante versuchen. Denn: Die Töne

erklingen in einem ganz wahllosen Muster, und gerade weil wir keinen Rhythmus erkennen können, fällt man schneller als bei anderen Methoden in einen tiefen Entspannungszustand.

Wie funktioniert die Meditation?

Eigentlich ist Sound Bathing ganz easy erklärt: Für die Session nutzt man Klangschalen, Stimmgabeln, Gongs und Schamanentrommeln. Schlägt man die verschiedenen Instrumente an, werden Klänge und Vibrationen erzeugt, die man nicht nur hören, sondern auch fühlen kann. Wichtig dabei: Jedes Tool hat seinen eigenen Pitch und seine ganz eigene Frequenz. Möchte man zur Ruhe kommen, sind tiefe Töne besser, will man neue Energie tanken, eignen sich hohe. Die entstehenden Ton-Vibrationen lösen im Körper Blockaden und Verspannungen. Interessiert? Aktuell haben viele Yoga-Studios auch Klangmeditations-Kurse im Angebot!

Geht das auch zu Hause?

Na klar! Solange man in seiner Wohnung einen Platz findet, an dem man es sich für etwa 15 Minuten ohne sonstige Störgeräusche gemütlich machen kann, ist das gar kein Problem. Am besten legt man sich während der Meditation auf eine dicke Yoga-Matte. Ist es das erste Mal? Dann testet man am besten mit einem Meditationsvideo (z. B. von Anika Henkelmann), ob diese Methode etwas für einen ist. Wichtig: Kopfhörer dabei aufsetzen! Fortgeschrittene legen sich eine Universalklangschale inklusive Klöppel zu. Die Klangschale auf der flachen Hand halten, sie anschlagen und ooooommm …

Meditieren wie Kendall

1. CLEAR THE AIR

Negative Energien kann man beim Meditieren natürlich gar nicht gebrauchen. Kendall startet ihre Session deshalb mit einer akustischen Reinigung ihrer vier Wände: Dabei wird eine Kristall-Klangschale in einer Hand gehalten und im Takt angeschlagen, während man sich langsam durch den Raum bewegt.

2. ES WIRD GEMÜTLICH

Am besten überlegt man sich ein Ritual, durch das man in Meditationsstimmung kommt: Kerzen anzünden, das Licht dimmen, sich hinlegen oder sich wie das Model auf ein Meditationskissen setzen.

3. ZEIT FÜR ENTSPANNUNG

Kendall achtet besonders darauf, dass sie tief und gleichmäßig atmet, während sie meditiert. Beim Anschlagen der Schalen hat sie übrigens eine ganz spezielle Technik: Sind die Klangschalen angeschlagen, streicht sie die Töne aus, indem sie mit dem Schlägel am äußeren Rand der Schale entlangfährt. Dabei gilt: Je flacher der Schlägel gehalten wird, desto dumpfer wird der Ton.

Fun Fact

Amerikanische Wissenschaftler beobachten gerade, inwieweit sich die Vibrationen der Töne beim Klangbad tatsächlich auf unsere Zellen auswirken können und ob sie auch genesungsfördernde Eigenschaften haben! Spannend!

Auch diese Methode eignet sich hervorragend, um Stress zu reduzieren:

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

(*Affiliate Link)