Laura Maria Rypa: Trauriger Abschied! "Weiß nicht, wie ich mit der Situation umgehen soll"
Laura Maria Rypas Herz ist in 1000 Teile zerbrochen. Ihr geliebtes Kaninchen Bounty ist ganz überraschend verstorben ...
Die arme Laura Maria Rypa (29) kommt derzeit einfach nicht zur Ruhe. Schon seit Wochen liefert sie sich einen Schlagabtausch mit Sarah Engels (32), die fordert, dass die Influencerin den Namen ihres Kindes nicht mehr in den Mund nimmt. Selbst im Urlaub konnte Laura Maria sich einfach nicht entspannen. Besonders bitter: Kurz nach ihrer Rückkehr nach Deutschland verrät sie, dass nun auch noch ihr geliebtes Kaninchen verstorben ist ...
Laura Maria muss sich verabschieden
In ihrer Instagram-Story teilt Laura Maria ein Foto ihres flauschigen Lieblings. "Leider muss ich euch heute etwas sehr Trauriges mitteilen: Bounty ist verstorben, einen Tag nachdem wir abgereist sind", schreibt sie dazu. Leider könne sie sich nicht erklären, wie es dazu kommen konnte. Die Kastration, die vor kurzem stattgefunden hatte, soll ohne Komplikationen verlaufen sein. "Man weiß, dass Kaninchen unglaublich sensible Tiere sind", fügt die 29-Jährige jedoch geknickt hinzu. "Schon kleine Veränderungen oder Belastungen können für sie zu viel sein. Es heißt, sie könnten sogar sehr schnell einen Herzstillstand erleiden, aber selbst mit diesem Wissen es tut weh. Es tut einfach unfassbar weh."
Aus ihrer Liebe zu Tieren macht Laura Maria kein Geheimnis. "Für mich macht es keinen Unterschied, ob ein Tier einen Tag bei mir ist oder drei Jahre. Jedes einzelne ist gleich wertvoll und gleich geliebt", erzählt sie. "Und ja, vielleicht gibt es Menschen, die sagen: 'Übertreib nicht, es war doch nur ein Hase.' Aber für mich ist ein Hase genauso viel wert wie jedes andere Lebewesen. Sein Verlust zerreißt mir das Herz."
Trauriger Abschied von Kaninchen Bounty
Bisher hat Laura Maria noch keinen richtigen Weg für sich gefunden, mit der Trauer umzugehen. In ihrer Story kullern plötzlich auch die Tränen. "Als wir gestern nach Hause kamen und ich bei den anderen im Kaninchenzimmer war, hat es mich nochmal besonders getroffen. Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht, wie ich mit der Situation umgehen soll", klagt sie. "Aber das Leben geht weiter. Und ich weiß, dass ich meinen Tieren hier ein wirklich gutes Leben ermögliche. Ich tue alles für sie. Und ich weiß auch, dass ich keine Schuld trage, auch wenn ich mir so sehr wünsche, eine Erklärung zu finden."