Menowin Fröhlich: DSDS-Aufnahmen enthüllen die ganze Wahrheit

Diese "DSDS"-Aufnahmen von 2010 enthüllen die ganze Wahrheit über Menowin Fröhlich und seine Beziehung!

Menowin Fröhlich
Foto: TVNOW / filmpool

Zwischen Menowin Fröhlich und Senay läuft es nicht immer gut. Immer wieder kommt es bei den beiden zu Streitigkeiten. Doch das war nicht immer so. Mittlerweile sind die beiden schon seit rund zehn Jahren ein Paar. Sie verliebten sich 2010 ineinander, als der Sänger gerade an "DSDS" teilnahm. In der TVNOW-Doku "Mein Dämon und ich" zeigen Aufnahmen nun, wie Senay damals ganz vorne im Publikum stand, um ihren Schwarm anzufeuern. Sie trug sogar ein rotes T-Shirt mit der Aufschrift "Menowin Superstar". Doch das passte ihrer Mutter absolut nicht in den Kram. Sie war von dieser Liebe überhaupt nicht begeistert...

Die Real-Life-Doku "Menowin - Mein Dämon und ich" könnt ihr euch immer von Montag bis Freitag bei TVNOW ansehen!

Senays Mutter war schockiert

Ihre eigene Tochter bezeichnet Chatitze als brav und schüchtern. Deshalb glaubte sie auch nicht daran, dass Senay und Menowin zusammenpassen. "Ein Mann, der schon einiges hinter sich hat, Probleme auch mit Drogen... das hat einfach nicht gepasst. Ich war geschockt. Ich hätte das niemals gedacht, weil das war mein kleines Mädchen", erklärt sie. "Das wäre mir nicht mal im Traum eingefallen, dass es mal so kommen würde."

Besonders in der Anfangszeit hatte sie Probleme damit, die Beziehung zu akzeptieren. "Ich hab auch mit ihr am Anfang oft geredet, dass ich gesagt habe, dass muss sie sich gut überlegen. Weil meine Tochter war einfach ein naives kleines Mädchen noch", so Chatitze. Leider verletzte Menowin Senay immer wieder. "Die schlimmste Phase war damals, wo er meine Tochter betrogen hat. Er war dann insgesamt so acht Wochen gar nicht zu Hause", erinnert sich ihre Mutter zurück. "Er war wirklich ein Wrack. Er war am Ende. (...) Er hatte sehr starke psychische Probleme, dass er Sachen gesehen hat, die gar nicht da waren."

So soll Menowin beispielsweise eine Person mit einem Hund gesehen haben, die für andere nicht zu sehen war. Zu diesem Zeitpunkt bekam Chatitze es mit der Angst zu tun. "Habe ihm auch gesagt, wenn es so weitergeht, dass ich ihn auf gar keinen Fall hier bei uns zu Hause lasse." Mittlerweile ist der 33-Jährige zum dritten Mal in der Entzugsklinik. Die ganze Familie hofft, dass er seine Drogensucht besiegen kann, um endlich ein normales Leben zu führen. Doch sie wurden schon oft enttäuscht und der Schmerz sitzt tief...

Krass! So hart war Menowin Fröhlichs Vergangenheit wirklich:

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