Helene Fischer: Schock-Angriff gegen die Sängerin!

InTouch Redaktion

Carolin Kebekus (38) - Die Komikerin hat mal wieder ordentlich gegen die Schlager-Queen ausgeteilt

Freundinnen werden diese Frauen wohl nicht mehr: Carolin Kebekus (38) lästert in ihrem aktuellen Bühnenprogramm heftig über Helene Fischer (33)! Und das nicht zum ersten Mal – scheint, als habe die Komikerin in La Fischer ihr neues Lieblingsopfer gefunden …

Helene Fischer: Ja, sie will! Süße Überraschung zum 34. Geburtstag!
 

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So fies lästert Carolin Kebekus über Helene Fischer

Alle lieben Helene!

Helene Fischer: Schock-Angriff gegen die Sängerin!
Foto: Getty Images

Doch das kann eine Person nicht so ganz nachvollziehen – ihren Unmut darüber äußert Kebekus auch überaus deutlich. In ihrer Show „Pussy Terror TV – Best of“ wettert sie gegen die Schlager-Queen. Der Anlass für die Attacke? Helene bekommt ihre eigene Münze! „Geld stinkt nicht, aber es sieht manchmal scheiße aus“, legt sie los. Und geht sogar noch einen Schritt weiter: „Man könnte auch sagen: ein Bitch-Coin!“ (Anspielung auf die digitale Währung Bitcoin, Anm. d. Red.).

Aber nicht nur die nigelnagelneue Silbermünze wird aufs Korn genommen, auch Helenes Parfüm muss dran glauben: „In Guantanamo heißt es schon: ,Waterboarding okay, aber bitte nicht das Helene-Fischer-Parfüm.‘“

 

Die Fans sind sauer

Das Publikum jubelt, doch Fischer-Fans finden das alles gar nicht so lustig. Vielleicht auch, weil es nicht das erste Mal ist, dass Kebekus auf ihre Heldin losgeht. So sorgte sie bereits 2014 mit ihrer Helene-Parodie beim Deutschen Comedypreis für Lacher. Wir erinnern uns: Damals ließ sich die Kölnerin im roten Glitzeranzug und mit typischer Helene-Frisur von der Bühnendecke abseilen und trällerte dabei eine Parodie von Helenes Mega-Hit „Atemlos“.

Ein Jahr später konnte sich die 38-Jährige einen Kommentar schon wieder nicht verkneifen und schickte einen fiesen Seitenhieb in Richtung Lieblingsfeindin: „Ich habe mir die Show von Helene Fischer angeguckt. Respekt vor dem, was die Frau leistet. Aber das ist trotzdem eine hohle Scheiße.“ Und auch die treuen Anhänger der Entertainerin bekamen immer wieder ihr Fett weg. So bezeichnete Carolin diese als „Hirntote“ und „asoziale Ultras“.

 

Caroline Kebekus: "Es ist Teil meines Jobs."

Hat Kebekus etwa ein Problem mit Helene? Klar, es gehört zu ihrem Job, sich als Stand-up-Comedian vor Publikum auch mal über Promi-Kolleginnen lustig zu machen – und der Erfolg bestärkt sie, damit weiterzumachen. So ätzte sie auch schon heftig gegen Sophia Thomalla (28) und Heidi Klum (45). Dennoch: Helene scheint ihr Lieblingsopfer zu sein. In einem Interview erklärte Kebekus mal, warum sie so oft gegen sie austeilt: „Dieser Hype um Helene Fischer ist ein Phänomen. Und es ist Teil meines Jobs, solche Phänomene zu hinterfragen. Natürlich habe ich keinen persönlichen Hass gegen Helene Fischer.“ Und Helene? Die sieht die Angriffe wohl gelassen: „Ich weiß, dass Helene das sehr lustig fand. Wir hatten Kontakt.“ Gut, dass eine wenigstens Sinn für Humor hat …