Herzogin Kate: Jetzt macht ihr Meghan alles kaputt!

Herzogin Kate wird 40 und hätte eigentlich allen Grund zum Feiern. Doch der Gedanke an den 9. Januar hat dieses Jahr leider einen faden Beigeschmack...

Herzogin Kate
Foto: Imago

Kates Schwager Prinz Harry und seine Frau Meghan hatten in der Vergangenheit bekanntlich noch nie ein Gefühl für richtiges Timing – oder doch? Wie ist anders zu erklären, dass immer wieder besondere Anlässe im britischen Königshaus von ihren "Neuigkeiten" überschattet wurden? So wie die Hochzeit von Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank 2018, als Meghan noch während der offiziellen Feierlichkeiten ihre erste Schwangerschaft verkündete. Auch das Skandal-Interview bei Oprah Winfrey im März 2021, Harrys Abrechnung mit seiner Familie im Mai in der Doku "The Me You Can’t See", die Veröffentlichung des "Time 100"-Covers im September – das alles schienen genau kalkulierte Einschläge in die meterdicken Mauern des Buckingham Palace gewesen zu sein. Und der nächste Angriff ist bereits angekündigt: In diesem Jahr will Harry seine Enthüllungs-Autobiografie veröffentlichen. Ausgerechnet – oder besser: genau – im Jahr des 70. Thronjubiläums der Queen.

Kate hat keine Lust auf Ärger

Harry und Meghan sind mittlerweile ein rotes Tuch für die britische Monarchie – kein Mitglied der Royal Family scheint vor ihnen sicher zu sein. Auch Kate nicht. Und darum reagierte sie auf das Geburtstagsgeschenk ihres Mannes Prinz William auch eher verhalten als erfreut: "Er plant im Frühjahr eine Reise nach New York mit ihr", so ein Palast-Insider gegenüber "New Idea".

Eine Suite im "The Carlyle" sei bereits reserviert, die drei gemeinsamen Kinder sollen mit. "Doch Kate hat Sorge, dass sie dort Freunden von Meghan und Harry über den Weg laufen", so die Quelle. Tatsächlich wurden in dem Fünf-Sterne-Hotel schon mehrmals die Designerinnen Misha Nonoo und Jessica Mulroney gesehen – zwei von Meghans engsten Vertrauten. Der Insider: "Kate will einfach keinen Ärger zum Geburtstag." Man kann es verstehen …

So deckt Herzogin Kate Meghans falsches Spiel auf:

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