Hochzeit auf den ersten Blick: Expertin Sandra Köhldorfer packt aus!

TV-Liebesexpertin Dr. Sandra Köhldorfer (37) spricht über ihre Zweifel an der Sendung – und ihren eigenen Beziehungsstatus.

Hochzeit auf den ersten Blick Sandra Köhldorfer
Foto: SAT.1/Stefan Hobmaier

Sich vor dem Traualtar ewige Liebe versprechen – und den Ehepartner dann erst kennenlernen: Das ist das gewagte Konzept der Sat.1-Show „Hochzeit auf den ersten Blick“. Die Paare werden zuvor von einer „Liebesexpertin“ verkuppelt: Dr. Sandra Köhldorfer (37) wählt aus, wer mit wem zusammenpasst.

 

Hochzeit auf den ersten Blick: Sandra Köhldorfer würde nicht mitmachen

In den vergangenen fünf Jahren machte die gebürtige Österreicherin aus 46 Singles Hochzeitspaare. Nur selten mit Erfolg – bei vielen blieb die große Liebe nach dem Jawort aus. Das spricht nicht unbedingt für Köhldorfers Auswahlverfahren. Vor allem, weil sie kaum persönliche Erfahrungswerte mit einfließen lassen kann. Die 37-Jährige ist vergeben, ihren Partner lernte sie aber eher auf dem klassischen Weg kennen.

"Hochzeit auf den ersten Blick"
 

Hochzeit auf den ersten Blick: Diese Paare sind noch verheiratet

Auch mit dem Heiraten will sie sich Zeit lassen. In "Closer" verrät die Psychoanalytikerin, dass eine Eheschließung zwar im Raum stehe, aber die so ganz anders sein solle, wie die der Kandidaten von „Hochzeit auf den ersten Blick“: „Ich würde gern eine freie Trauung in der Steiermark machen, ein schönes Fest mit den Familien.“

 

Die Liebes-Quote bei Hochzeit auf den ersten Blick ist mau

Auf die Frage, ob sie selbst eine „Hochzeit auf den ersten Blick“ wagen würde, winkt Sandra Köhldorfer ab. „Ich würde deswegen nicht mitmachen, weil ich mich frage, wer mich dann ‚matchen‘ würde?“ Klingt fast so, als würde die Pärchen-Fachfrau selbst nicht so ganz an das „Partner-Matching“ glauben...

Bei den meisten „Hochzeit auf den ersten Blick“ Paaren ist der Funke nach den Dreharbeiten nicht übergesprungen, das muss auch Köhldorfer einräumen: „Natürlich hätte ich mir viel mehr glückliche Pärchen gewünscht, die auf Dauer zusammenbleiben“, sagt sie und gibt zu: „Bisher hat das bei rund 20 Prozent geklappt.“ Nur aus jedem fünften Ehewurde also auch ein Liebespaar.