Martin Rütter: Traurige Enthüllung um seine Kinder

Martin Rütter setzt sich für das Gute ein. Doch das bringt sogar seine Kinder in Gefahr!

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Seit vielen Jahren kämpft Martin Rütter gegen die Tiermafia – Kriminelle, die auf Kosten leidender Tiere Profit machen. Um das Leid der armen Hunde zu stoppen, drehte er die TV-Doku "Das gnadenlose Geschäft mit den Welpen" (RTL+). Doch das ist alles nicht ungefährlich, wie Rütter verrät. Sogar seine Kinder wurden schon bedroht!

Martin Rütter
Foto: Mathis Wienand/Getty Images

Schlimme Drohungen! Schock-Beichte von Martin Rütter

"Ich bin ja nicht jemand, der Menschen schlimm angeht und sagt, ich bin jetzt ein Comedian, der polarisieren will um des Streitens wegen. Aber ich habe zu vielen Dingen eine sehr klare Haltung. Und wenn jemand ein Massenhändler ist, dann kann er mich 500 Mal körperlich bedrohen, das wird nichts an meiner Meinung ändern", sagt Rütter uns, als "Das neue Blatt" ihn bei der NCL-Veranstaltung in Hamburg trifft. "Aber weil diese Tierhändler ein Millionengeschäft betreiben, muss man die Bedrohungen auch ernst nehmen."

Drohungen, die gibt es auch gegen seine Kinder. "Jetzt sind die Kinder ja groß, sie sind zwischen 15 und 24 – das heißt nicht, dass sie nicht in einer potenziellen Gefahrensituation sein können, aber ich glaube, es ist noch mal ein bisschen anders, wenn man zwei Zweijährige zu Hause hat", sagt der fünffache Vater. Und fügt hinzu: "Aber auch da, gerade von H. W. (aus rechtlichen Gründen wird der Name gekürzt, Anm. der Red.) wurden ja schon ziemliche Bedrohungen meinen Kindern gegenüber angedeutet." Doch wie kann der Tierretter seine Familie schützen? "Ich glaube total an Rechtssysteme und habe es sofort akten kundig machen lassen. Ich mache die Bedrohung auch sofort öffentlich und ich rede mir ein, dass das ein Stück weit ein Schutzschild ist, und dass relativ schnell klar wäre, von wem es käme."

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