Sarah Connor: Diese Entscheidung bricht ihr das Herz

Sarah Connor ist eine Vollblutmama. Deswegen bricht ihr die Entscheidung, die sie getroffen hat auch so sehr das Herz...

Sarah Connor
Foto: Athanasios Gioumpasis/Getty Images
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Angst. Dieses Gefühl kennt Sarah Connor leider nur zu gut. "Ich muss es zugeben: Ich habe tierische Angst", schrieb sie am 16. Geburtstag ihrer Tochter Summer auf ihrer Instagram-Seite im Internet. Denn das Drama ist immer noch so präsent. Das Drama, das ihr das Herz gebrochen hat. Doch jetzt hat die Sängerin eine starke Entscheidung getroffen.

Sarah Connor muss lernen loszulassen

Am liebsten würde Sarah ihre große Tochter vor allem beschützen. Immer wieder denkt sie zurück an die Zeit, als Summer geboren wurde. So klein, so zerbrechlich, und leider auch sehr krank. Das Mädchen kam im Sommer 2006 mit einem Herzfehler zur Welt. Kurz nach der Geburt musste der winzige Säugling schon operiert werden.

Über die langen Stunden, die ihr damals so das Herz zerrissen haben, schrieb Sarah einen Song und sang sich das Leid von der Seele. Darüber, wie sie 20 Tage und 20 Nächte an dem Krankenbett ihrer Tochter saß und ihr beim Atmen zuhörte. In dem Lied heißt es: "Ich bin für dich da, ich werde deinen Schmerz tragen. Immer wenn du fällst, werde ich dir helfen aufzustehen. Streck einfach deine Hand aus."

Summer hat es geschafft, gesund zu werden. Heute ist sie eine junge Frau, die ihr Leben umarmen will. Und Mama? Sie muss lernen, loszulassen. So schwer es ihr auch fällt. Seufzend, aber auch stolz, beobachtet Sarah die selbstbewussten Schritte der Tochter. "Summer studiert gerade in England intensiv Musik, Performance und Tanz. Das ist das, was sie liebt und machen möchte. Das weiß sie, seit sie neun Jahre alt ist." Ab und zu steht das Mädchen jetzt sogar schon mit seiner berühmten Mutter auf der Bühne, genießt die Aufmerksamkeit und den Applaus.

Summer möchte berühmt werden, um die Welt reisen und Abenteuer erleben. Und Sarah hat die Entscheidung getroffen, sie genau das ausprobieren zu lassen, sie keinesfalls zu bemuttern. Sie lässt ihre Tochter gehen und schaut meist nur aus der Ferne zu. Auch wenn sie in manchen Momenten wohl eins lieber täte: ihr Kind in den Arm nehmen, ganz fest drücken – und nie loslassen.

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