Sarah Lombardi: Mega-Zoff nach der Trennung!

Sarah Lombardi ist wieder Single – doch statt Trost gibt’s Ärger wegen ein paar Schnappschüssen ihres Sohnes, was für den Skandal der Woche sorgt.

Sarah Lombardi plaudert ein Sex-Geheimnis aus
Foto: GettyImages

Jetzt ist es raus: Sarah Lombardi (26) ist wieder Single. Knapp ein Jahr hielt die (Fern-)Liebe mit Roberto Ostuni, dann blieb sie irgendwo zwischen Köln und Berlin doch auf der Strecke. Ihre Traurigkeit lässt sich Sarah nicht anmerken, auch wegen ihrem Sohn Alessio (3). Sie will nicht, dass er Mama leiden sieht, dass er etwas von dem Drama mitbekommt. Und deshalb widmet sie ihm wieder ihre volle Aufmerksamkeit – und teilt das fleißig mit ihren Fans. Doch das dürfte ihrem Ex Pietro (26) gar nicht gefalle …

Auf ihrem Instagram-Account finden sich nämlich immer mehr Fotos von Alessio. Der Kleine auf einem Schlitten, der Kleine beim Baden, der Kleine im Kostüm. Sarah nutzt jede Gelegenheit, um das Kind für ihre Fans in Szene zu setzen. Sie macht aus ihrem kleinen Sohn regelrecht einen Social-Media-Star! Schritt für Schritt. Dabei sollte sie als Promi-Mama seine Privatsphäre eigentlich besser schützen. Vergangene Woche ging Sarah dann endgültig zu weit: In ihrer Instagram-Story zeigte sie etliche Kinderfotos von Alessio und machte daraus eine richtige Bilder-Show.

 

Pietro hält Alessio aus der Öffentlichkeit heraus

Für Pietro absolut unverständlich. Ihm dürfte das Zurschaustellen seines Sohnes ziemlich sauer aufstoßen. In einem Interview sagte er mal: „Er ist kein Promi-Baby oder so was, das finde ich schwachsinnig.“ Und genau deswegen achtet er auch penibel darauf, Alessio nicht von vorn zu zeigen. Wenn er ein Foto mit seinem Sohn bei Instagram hochlädt, dann sieht man den Jungen immer nur von hinten, höchstens mal leicht im Anschnitt. Und das war für Pietro auch schon direkt nach der Geburt klar: „Wir gehen ganz normal mit ihm um, wollen ihn aber nicht auf den Präsentierteller stellen.“ Damals verging rund ein Jahr, bis die beiden ihren Sohn das erste Mal bewusst von vorne zeigten – auf einem Urlaubsfoto. Sarah scheint das alles nun deutlich lockerer zu sehen als ihr Ex-Mann.

Sarah Lombardi und Alessio
 

Sarah Lombardi: Drama um Alessio hinter den Kulissen!

Vielleicht ist es einfach nur ihr unbändiger Mutterstolz. „Es ist nicht so, dass ich (…) darauf bedacht bin, dass man nicht weiß, wie er von vorne aussieht. (…) Jeder kann wissen und darf auch wissen, dass er hübsch ist, da bin ich stolz drauf.“ Verständlich. Die meisten Mütter werden das Gefühl kennen – und ihr Kind trotzdem nicht überall herumzeigen. Weniger verständlich ist auch, dass Sarah ihren Sohn regelmäßig für Werbezwecke fotografiert. So postete sie ein Bild von sich und Alessio bei einer italienischen Restaurant-Kette, schrieb dazu: „Alessio und ich haben es uns heute bei Vapiano schmecken lassen.“ Nicht das erste und einzige Mal, dass sie gemeinsam mit ihm Werbung machte. Auch für Kleidermarken posierte sie schon mit ihrem Sohn. Muss das wirklich sein? Bei dem ehemaligen Liebespaar dürfte das nun öfter mal für Diskussionen sorgen! „Wenn ich einen normalen Job hätte und wüsste, ich könnte damit meine Familie ernähren, würde ich sofort tauschen“, so Pietro. Denn der Musiker hat dazu eine ganz bodenständige Meinung. „Alessio ist das Schönste, was mir im Leben passiert ist“, sagt er. Und auch wenn man das gerne teilen möchte, versucht man, es so gut es geht zu beschützen.

 

Andere Promi-Mütter kritisieren Sarah Lombardi

Das sehen andere Promi-Eltern ganz ähnlich wie Pietro. Oder sind dabei sogar noch konsequenter! „Kinder gehören nicht ins Netz“, findet Model Yasmina Filali (43, hat zwei Kids) im "Closer"-Gespräch. Da ist sie sich mit ihrem Mann, Ex-Fußballer Thomas Helmer (53), einig. „Ich habe meine Kinder noch nie offen gezeigt, denn da habe ich einen ganz klaren Standpunkt. Die können sich dazu nicht äußern oder sich dagegen wehren. Und ich will einfach nicht, dass meine kleine Tochter schon anfängt, zu posieren oder Ähnliches. Vor dem 14. Lebensjahr sollten Kinder am besten gar nicht auf Social Media stattfinden.“ Das geht ja heutzutage schon von alleine schnell genug. Bloggerin Kim Gloss (26) hatte wegen des Themas bereits in der Vergangenheit Krach mit dem Vater ihrer Tochter, Rocco Stark (32). Denn der hatte die kleine Amelia (5) mehrfach und mit Gesicht im Netz gepostet – obwohl das gegen ihre Absprache war. „Was gar nicht geht, ist übermäßiges Posten mit meiner Tochter“, schimpfte sie damals. „Ich muss niemandem beweisen, was für eine tolle Mutti ich bin.“ Sie selbst zeigt ihre Tochter praktisch gar nicht mehr.

Genauso streng ist auch Sylvie Meis (40), wenn es um den Schutz von Söhnchen Damian (12) geht. Seit Jahren achtet sie akribisch darauf, ihn nicht im Netz zu zeigen und auch keine Pressefotos von ihm zuzulassen. „Für mich als prominente Person gibt es aus meiner Sicht nur eine Strategie: mein Kind aus der Öffentlichkeit raushalten“, so Sylvie mal. „Also ich von meiner Seite aus mache das auch. So kann ich abends in den Spiegel schauen und weiß: Ich beschütze mein Kind.“ Und genau darauf sollte vielleicht auch Sarah trotz Trennungsschmerz wieder mehr achten. Ihr Kind zu schützen, solange es das noch nicht selbst kann. Und irgendwann kann Alessio dann vielleicht auch selbst entscheiden, wie präsent er im Netz erscheinen möchte. Als Teenager, nicht als Kleinkind.