Sylvie Meis: Tränenreiche Trennung!

Völlig unvermittelt verlor Sylvie Meis beim Live-Interview die Fassung. Wir wollten wissen, was da los war.

Sylvie Meis
Foto: imago

Nanu, was ist denn da passiert? Vor laufender Kamera kullerten bei der stets perfekten Miss Meis plötzlich bittere Tränen. Im Interview mit der Zeitschrift "Closer" erklärt sie, wie es zu dem Vorfall kam. Und nein, es ist ihr nicht peinlich...

Sylvie Meis spricht über die Trennung

Alles war bis ins letzte Detail geplant. Top gestylt und professionell geschminkt wie immer erscheint Sylvie zum Termin mit RTL, um ihre „Love me Liquids“ von MAC zu bewerben. Anfangs klappt auch alles wie am Schnürchen: Sie strahlt, lächelt und setzt den Lipgloss perfekt in Szene – ganz, wie man es von Medienprofi Meis kennt. Doch dann, von einer Sekunde auf die andere, verliert sie die Fassung, bricht unvermittelt in Tränen aus und muss das Interview völlig aufgelöst abbrechen. Was war denn da los? „Die Redakteurin hat mich auf meinen Sohn angesprochen“, erzählt Sylvie im "CLOSER"-Talk. „Und dann kamen meine Gefühle einfach aus mir heraus – ich bin Mutter, ich vermisse mein Kind!“

Das Trennungs-Drama zehrt an ihren Nerven: Seit August lebt Damián bei seinem Papa Rafael van der Vaart in Dänemark, um an seiner Karriere als Fußballer zu arbeiten. Seither klafft eine schmerzliche Lücke in Sylvies Leben. „Wir facetimen jeden Tag, aber das ersetzt nicht die körperliche Nähe.“ Das Schlimmste: Sie kann ihn nicht mal einfach so besuchen. Denn seit Oktober gilt: Jeder, der nach Dänemark einreist, muss zehn Tage in Quarantäne. Für die beruflich stark eingespannte Sylvie ist das kaum zu organisieren.

Sylvie Meis wird angefeindet

Doch nicht jeder lässt das gelten. Nach den herzzerreißenden Interview-Szenen kam auch harsche Kritik. „Mein Mitleid hält sich in Grenzen“, stänkert etwa Travestiekünstlerin Nina Queer (36) auf Instagram. „Jammert im Fernsehen herum, dass sie ihren Sohn so lange nicht sehen kann, und gibt gleichzeitig zu, dass ihr ihre Karriere wichtiger ist. Tja. Wenn man den Hals nicht voll genug bekommt.“ Falls ihr solche Anfeindungen wehtun, lässt Sylvie sich das nicht anmerken. „Wir sind alle müde von der aktuellen Situation“, gibt sie sich verständnisvoll. „Und jeder hat dazu mit seinem persönlichen Leid zu kämpfen.“ Hassattacken im Netz seien nichts Neues für sie. „Die sogenannten Hater finden immer etwas, was sie kritisieren möchten. Ob es meine Optik ist, ein neues Projekt, mein Lebensstil. Es ist eigentlich schade, dass im Grunde Fremde sich das Recht rausnehmen, andere Menschen unschön zu kritisieren.“

Vermutlich würde sie dem ein oder anderen gerne die Meinung sagen. Aber das kann sie sich in ihrem Job nicht leisten. Professionalität ist die wichtigste Voraussetzung. So auch beim Dreh mit RTL – direkt nach dem tränenreichen Interview ging es zum Kampagnen-Shooting. „Glücklicherweise war das Make-up wasserfest“, scherzt Sylvie, wird aber sofort wieder ernst. „Es ist natürlich eine Herausforderung, nach einer emotionalen Talfahrt meinen Fokus wieder auf die Arbeit zu richten“, gibt sie zu. Da hilft es, dass sie sich auf etwas freuen kann: Damián hat Ende Mai Geburtstag, und seine Mama ist wild entschlossen, ihn dann in die Arme zu schließen. „Dem baldigen Wiedersehen sollte eigentlich nichts mehr im Weg stehen können“, hofft sie. Wir drücken jedenfalls ganz fest die Daumen...

Erbitterter Kampf um "Das Supertalent" zwischen Sylvie und Heidi Klum! Mehr dazu erfahrt ihr im Video:

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