Prinz Harry: Jetzt hat er sich seine letzte Chance verspielt

Prinz Harry durch lebt gerade ein pures Gefühls-Chaos. In seiner Brust schlagen zwei Herzen. Wie soll er sich entscheiden?

Prinz Harry
Foto: Imago

Harry im Zwiespalt seiner Gefühle. Seitdem er vor zwei Jahren das britische Königshaus verlassen hat, um ein Leben mit seiner Frau Meghan (40) in den USA zu führen, kommt der 37-Jährige nicht zur Ruhe. Alles was er sagt oder macht – ständig steht er in der Kritik. So auch jetzt. Prinz Harry hat seine Teilnahme am Dankgottesdienst für seinen Opa Philip († 99) am 29. März abgesagt. Damit stößt er nicht nur bei den Briten auf Unverständnis, viel schlimmer noch, er brüskiert damit seine Oma, die immer noch um ihren Mann trauert. Kann sie ihm das jemals verzeihen?

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Prinz Harry steht vor einer Folgenschweren Entscheidung

Der Trost ihres Lieblingsenkels hätte der Queen (95) sicherlich gut getan. Denn in den vergangenen Wochen verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand rapide. Sie kann nur noch am Stock gehen und ist zu schwach um ihre Hunde auszuführen. Offizielle Termine hat Elizabeth vom Buckingham-Palast auf ihren Wohnsitz nach Windsor Castle verlegt. Bei Harry müssten angesichts dieser beunruhigenden Nachrichten die Alarmglocken schrillen. Ihm sollte bewusst sein, dass es das letzte Mal sein könnte, sich mit ihr zu versöhnen. Tief im Innersten seines Herzens hegt er wohl auch diesen Wunsch. Doch für ihn wäre das ein Verrat an seiner großen Liebe Meghan. Aus Loyalität ihr gegenüber, die sich vom Königshaus wegen Rassismus verletzt fühlt, hat er seiner Oma nicht die Hand gereicht. Aber kann er sich das jemals verzeihen?

Gleichzeitig verkündete Harry ganz andere Reisepläne. Am 16. April wird er an den "Invictus Games" in den Niederlanden teilnehmen – 310 Kilometer Luftlinie von London entfernt. Er ist der Schirmherr der paralympischen Sportveranstaltung für kriegsversehrte Soldaten, aber Harry soll dort auch, als Teil seines Millionen-Deals mit Netflix, eine Dokumentation drehen. Was wäre denn so schlimm daran, wenn er sich kurz entschlossen auf einen Sprung zu seiner Oma macht? Die Queen feiert am 21. April ihren 96. Geburtstag. Es wäre doch eine schöne Geste, zum Tee zu kommen. Und: Ihr einfach zu sagen: "Oma, ich hab’ dich so lieb!"

Ganz schön traurig! Wie schlecht es Charlène von Monaco wirklich geht, erfahrt ihr hier im Video:

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