Charlène von Monaco

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Steckbrief

  • Name: Charlène von Monaco
  • Geburtstag: 25.01.1978
  • Sternzeichen: Wassermann
  • Geburtsort: Bulawayo
  • Größe: 180 cm
  • Familienstand: verheiratet
  • Kinder: Gabriella, Jacques

 

Charlène von Monaco: Kurzbiografie

Charlène kam am 25.01.1978 in Bulawayo zur Welt. Sie verbrachte ihre Kindheit in der Nähe von Johannesburg. Schon als Jugendliche interessierte sie sich außerordentlich fürs Schwimmen und trainierte hart für ihre Karriere. Das machte sich bezahlt! Seit 1996 gewann sie immer wieder Medaillen und Titel bei diversen Schwimmmeisterschaften. Das Talent scheint sie dabei von ihrer Mutter in die Wiege gelegt bekommen zu haben – diese arbeitete nämlich als Schwimmlehrerin.

 

Ehe und Kinder

Im Jahr 2000 lernte Charlène von Monaco Fürst Albert II. kennen. Sie wurden immer wieder zusammen gesehen und gaben ihre Verlobung im Juni 2010 bekannt. Ein Jahr später heiratete das Paar erst standesamtlich und dann kirchlich. Zuvor konvertierte Charlène zum katholischen Glauben, der Staatsreligion von Monaco. 2014 brachte die Fürstin die Zwillinge Gabriella Thérèse Marie und Jacques Honoré Rainier zur Welt.

 

Sie vermisst ihre Heimat

Der Fürstin liegen soziale Projekte besonders am Herzen. Schon vor ihrer Hochzeit mit Albert setzte sie sich für unterprivilegierte Kinder ein. Heute unterstützt sie ihren Ehemann bei seiner Zusammenarbeit mit diversen Wohltätigkeitsorganisationen. Wenn die Fürstin mal nicht arbeitet, betätigt sie sich sportlich. Sie interessiert sich außerdem sehr für Kunst und südafrikanische Literatur. Obwohl ihre Heimat von ihrem jetzigen Wohnort sehr weit entfernt ist, legt Charlène großen Wert darauf, dass ihre Kinder ihre afrikanische Muttersprache lernen.

 

Charlène von Monaco: Das Leben als Royal kann schwierig sein

In der Vergangenheit wurde die Charlène von Monaco oft dafür kritisiert, distanziert und kühl zu wirken. Dabei musste sie sich erst an das Leben als Royal gewöhnen, wie sie gestand. „Ich wurde ins kalte Wasser geworfen und hatte niemanden, der mir helfen konnte. Es gab so viele Erwartungen und Ansprüche an mich. Wie man sein soll, wie man reden soll, wie man sitzt und wie man sich verhält. Es erstickte mich fast und war schwierig – und ist es auch nach sieben Jahren noch", sagt sie ehrlich.

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