Regina Zindler: Das macht die "Maschendrahtzaun"-Rentnerin heute

„Frau Zindler will, dass ihr Nachbar seinen Komposthaufen samt Knallerbsenstrauch entfernt!“ – dieser Satz ist noch heute legendär. Durch ihren Maschendrahtzaun wurde Regina Zindler in der ganzen Nation berühmt.

Regina Zindler: Das macht der "Maschendrahtzaun"-Star heute
Foto: ProSieben

Doch was macht die kultige Rentnerin eigentlich heute?

Regina Zindler ist damals vors Fernsehgericht gezogen, da sie ihrem Nachbarn untersagen wollte, einen Knallerbsenstrauch an ihrem Maschendrahtzaun wuchern zu lassen. Als ihr kurioser Fall mit bei „Richterin Barbara Salesch“ im Jahr 1999 ausgestrahlt wurde, hat das Stefan Raab bei „TV total“ aufgeschnappt – über Nacht wurde Regina Zindler dadurch in der ganzen Republik bekannt.  Der Entertainer hat damals sogar einen Song gemacht und wurde zum absoluten Ohrwurm. Die arbeitslose Sekretärin aus Auerbach (Sachsen) stand plötzlich im Rampenlicht.

 

Das ist aus Regina Zindler geworden

Nachdem ihr Haus monatelang von Journalisten und Fans belagert wurde, ist sie in eine Plattenbausiedlung nach Berlin gezogen. „Schön ruhig war’s da“, sagte sie damals in der „Bild“-Zeitung. Später kehrte sie aber wieder nach Sachsen zurück. Auf „Moschendrohtzaon“ und „Knollärbsnstrauch“ hat die Rentnerin heute keine Lust mehr.

Ganz so viel will Regina Zindler von ihrem neuen Leben aber nicht preisgeben: „Sie können schreiben, der Zindler geht’s prima. Bissl Diabetes, bissl Gelenkschmerz. Ansonsten genießen mein Mann und ich unseren Frieden. Und das soll auch so bleiben“, verriet sie in der „Bild“.

Auf Stefan Raab ist sie nicht mehr böse. Gegen Barbara Salesch teilt Regina Zindler aber aus: „Diese Frau Salesch ist eine unmögliche Person. Wie so eine überhaupt als Richterin ins Fernsehen durfte!“, wettert die Rentnerin.