Sylvie Meis: Gerichtsprozess! Sie will die Trennung

Der Albtraum wiederholt sich: Sylvie Meis wird erneut von einem fiesen Stalker heimgesucht – und muss jetzt sogar vor Gericht ziehen…

Sylvie Meis
Foto: Imago / STAR-MEDIA

Sie ist schön, erfolgreich und beliebt – und lebt doch in großer Angst. Bereits vor Jahren wurde Sylvie Meis von einem Stalker gequält. Der Mann wurde zwar festgesetzt, doch für die Unternehmerin war der Spuk noch lange nicht vorbei – doch nun macht ein neuer Verfolger der Unternehmerin aktuell das Leben zur Hölle…

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Sylvie Meis hat einen Stalker

Es passiert schon wieder! Sylvies Albtraum wiederholt sich. Bereits 2016 wurde sie von einem unheimlichen Stalker heimgesucht. Der Mann buchte sich in ein Hamburger Hotel ein, lungerte vor Sylvies Wohnung im Stadtteil Eppendorf herum und klingelte sogar an ihrer Tür, während sie mit ihrem Sohn allein zu Hause war. Nach dem schockierenden Erlebnis rief Sylvie damals die Polizei, erwirkte rechtliche Schritte gegen ihren Verfolger. Noch heute ist der Niederländer in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Vor ihm ist Miss Meis also sicher, vor anderen gefährlichen "Bewunderern" jedoch leider nicht: Denn der Spuk ist noch lange nicht vorbei! Im Gegenteil, sie wurde schon wieder zum Opfer von Belästigung und Nachstellung...

Erst vor wenigen Tagen reiste sie deswegen heimlich nach Düsseldorf, um vor dem dortigen Amtsgericht als Zeugin auszusagen. Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, wollte Sylvie sich nicht dazu äußern.

Sylvie wird belästigt

Fest steht aber, dass die Instagram-Queen nicht nur im "echten" Leben, sondern auch online ständig übel heimgesucht wird. "Manche Menschen erachten die Anonymität des Internets als Freifahrtschein, um ihre anzüglichen Gedanken in Texten und Bildern zu versenden. Ich ignoriere solche Mails und Postings einfach", verriet Sylvie kürzlich gegenüber der "Closer". "Der Lösch-Button ist da meine persönliche Lösung, bevor ich es überhaupt ganz gelesen habe." Fast täglich, so sagt sie, erreichen sie auf Instagram und Co. anstößige Nachrichten und sogenannte "Dick-Pics" – Fotos von männlichen Geschlechtsteilen. "Aber wie gesagt, solche Nachrichten werden einfach ignoriert oder gelöscht. Mit einer derartigen Respektlosigkeit möchte ich mich nicht befassen müssen."

Natürlich ärgert sie sich über solche unverschämten Grenzüberschreitungen. Dennoch ist Online-Stalking bei Weitem nicht so gefährlich wie ein Mensch aus Fleisch und Blut, der vor der eigenen Haustüre lauert – und im Zweifel von brutalen Macht-Fantasien motiviert wird. Schließlich weiß keiner, was der Mann, der deswegen jetzt in Düsseldorf vor Gericht steht, gegen Sylvie im Schilde führte und welche finsteren Pläne er hatte. "Stalking reicht von widerrechtlichem Nachstellen, Bedrohen und Terrorisieren einer Person bis hin zu körperlicher und psychischer Gewalt", erklärt Daniel Ritterskamp, Pressesprecher der Polizei Hamburg.

Wie man sich in so einem Extrem-Fall richtig verhält? "Gegen Stalking kann man sich in vielen Fällen zivilrechtlich wehren, und das sollte man auch tun", rät er. Um den Täter zur Rechenschaft zu ziehen, sprang nun auch Sylvie über ihren Schatten und sagte gegen den Stalker aus, um sich und weitere potenzielle Opfer zu schützen. Man kann nur hoffen, dass der Albtraum nun wirklich ein Ende hat…

Oh je! Sylvie hat nicht nur Ärger mit einem Stalker, sondern auch mit einem handfesten Foto-Skandal!

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