Boris Becker: Tabletten-Drama! Seine dunkle Vergangenheit wiederholt sich

Früher nahm das Tennis-Idol Bors Becker zahlreiche Tabletten. Mit schweren Folgen. Droht nun ein erneutes Drama? Er spielt mit seinem Leben.

Boris hat enormen Druck

"In der letzten Phase meines Lebens möchte ich etwas bewirken!" Und deshalb steht er unter Druck. Nach dem Insolvenzbetrug, nach dem Gefängnis, sind alle Augen auf ihn gerichtet. Boris Becker muss etwas Gutes schaffen. Etwas bleibendes. Nach all den Katastrophen!

Diesen Druck, den hat er schon einmal verspürt. 1987. Damals, als er noch der beste Tennisspieler der Welt war. Er erinnert sich: "Ich konnte mit dem Druck, siegen zu müssen, nicht mehr umgehen. Ich reiste von Turnier zu Turnier, litt unter Jetlag, konnte überhaupt nicht abschalten." Er litt an Schlafmangel. Ein Arzt riet ihm zu Schlaftabletten – ein schrecklicher Fehler: In der Dokumentation "Boom! Boom! The World vs. Boris Becker" erzählt er: "Sie waren stark, machten süchtig. Irgendwann konnte ich ohne die Pillen nicht mehr schlafen …"

Drei Jahre lang bestimmten die kleinen, weißen Tabletten seinen Lebensrhythmus. "In meinen schlimmsten Phasen kam noch Whisky hinzu. Das war gefährlich", erinnert er sich. Erst 1990 schaffte er es, von der Sucht loszukommen.

Doch nun ist der Druck genauso hoch wie damals! So manch eine schlaflose Nacht gibt es sicher auch heute. Die Tabletten könnten helfen … aber ein Rückfall wäre lebensgefährlich!

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Quelle: Woche heute