Fürstin Charlène: Albert turtelt schon mit einer neuen Blondine

Nach einem schwierigen Jahr zeigt sich das geliebte Fürstenpaar endlich wieder zusammen. Doch nun kommen Zweifel auf. Schwerer Schlag für Charlène – hat Albert etwa schon eine neue Fürstin?

Fürstin Charlène und Fürst Albert
Foto: Imago

Der Fürst an der Seite einer wunderschönen Blondine. Eigentlich ein gewohntes Bild. Doch neben ihm läuft nicht seine Frau, sondern die französische Schauspielerin Mélanie Laurent. Angeregt unterhalten sich die beiden beim Besuch des Ozeanografischen Museums im Fürstentum, teilen die Leidenschaft für den Meeresschutz. Bleiben immer wieder stehen, blicken sich tief in die Augen. Auf den ersten Blick wirkt das Ganze unschuldig. Doch dann legt Albert seine linke Hand auf ihre Schulter, sie umschließt mit ihren Händen seine Rechte. Ein Knistern ist für die Beobachter deutlich zu beobachten ...

Hat er Charlène schon ersetzt?

Und plötzlich kommen einem die Bilder aus der Vergangenheit in den Sinn. Die atemberaubende Schwimmerin aus Südafrika, wie sie neben dem damaligen Erbprinz von Monaco spazierte. Gerade hatte Charlène von ihm eine Goldmedaille verliehen bekommen. "Es war Liebe auf den ersten Blick", so Albert. Doch erst sechs Jahre später machte der damals noch junge Fürst die Beziehung zu Charlène offiziell. Nun, nach fast elf Jahren Ehe und zwei bezaubernden Kindern, scheint ein Ende ihrer Liebe immer wahrscheinlicher.

Die Ähnlichkeit der einstigen Charlène mit dem "Inglourious Basterds"-Star ist auffällig, sie sind sich fast wie aus dem Gesicht geschnitten. Mélanie sieht aus wie die Frau, in die sich Albert 2000 verliebte. Die Französin ist nur deutlich kleiner als die ehemalige Profi-Schwimmerin. Und die Mutter eines Sohnes ist unverheiratet ...

So brodelt die Gerüchteküche im Zwergstaat. Hat Charlène dem Kampf um ihre kleine Familie schon längst verloren? Noch vor wenigen Tagen erklärte sie: "Nach meiner Rückkehr ins Fürstentum habe ich meine ganze Energie auf meine Kinder, meinen Mann und meine Gesundheit konzentriert, denn sie sind meine Priorität."

Doch ihre lange Krankheit und Abwesenheit hat Risse hinterlassen. Und die sind offenbar nicht gekittet. "Mein Zustand ist noch sehr fragil und ich möchte nichts überstürzen. Der Weg war lang, schwierig und so schmerzhaft", fügt sie hinzu. Mit den Bildern ihres verliebt wirkenden Mannes konfrontiert zu werden, hilft Charlène sicherlich nicht bei ihrer Genesung.

Erschütternde Geste! Charlène hat ihren Ring bereits abgelegt:

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