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Angus T. Jones: Das geschah mit Jake Harper aus “Two and a Half Men”

Was haben wir gelacht mit “Jake Harper” in “Two and a Half Men”. An der Seite seines frauenverschlingenden Onkels Charlie brachte der pubertäre Teenie seinen neurotischen Vater Alan regelmäßig an den Rand des Wahnsinns. Doch auch Kinderstar Angus T. Jones wurde irgendwann erwachsen und kehrte der Sitcom mit einem großen Knall für immer den Rücken zu.

Angus T. Jones mit Charlie Sheen und Jon Cryer früher
An der Seite von Charlie Sheen und Jon Cryer wurde Angus T. Jones als Jake Harper in "Two and a Half Men" erwachsen Getty Images

Sage und schreibe 300.000 Dollar kassierte Angus T. Jones für eine Folge „Two and a Half Men“. Mit der gefeierten US-amerikanischen Sitcom avancierte der junge Texaner zum bestverdienenden Kinderdarsteller der USA. Doch was tut man, wenn man im Alter von 17 Jahren schon ausgesorgt hat? Angus T. Jones kehrte dem Filmbusiness den Rücken zu und suchte sein Glück im Glauben. Doch dafür opferte der Erleuchtete ebenjene Serie, die ihn einst zum Weltstar machte.

"Two and a Half Men": Jake Harper wird am Filmset erwachsen

Mit der Rolle des „Jake Harper“ wurde Angus Turner Jones im zarten Alter von zehn Jahren an der Seite von Charlie Sheen und Jon Cryer über Nacht weltberühmt. Zwar stand der Texaner auch vorher schon für verschiedene Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera, doch erst „Two and a Half Men“ bescherte dem pausbäckigen Nachwuchstalent internationale Aufmerksamkeit. Während 15 Millionen US-Zuschauer Jake Harper beim Erwachsenwerden zusahen, musste auch der Kinderdarsteller zeitgleich zu sich selbst finden. Keine leichte Aufgabe an der Seite von Skandalnudel Charlie Sheen, der schon während der Dreharbeiten mit seinen Alkohol- und Drogeneskapaden für Aufsehen sorgte. Doch während das erwachsene Vorbild später an HIV erkrankte, fand der Kinderstar zu Gott.

Angus T. Jones: Sein skandalöser Abgang

Nachdem sich Angus T. Jones noch während der laufenden Dreharbeiten im November 2012 den Siebenten-Tags-Adventisten anschloss, packte der Kinderstar im Gespräch mit der christlichen Organisation „Forerunner Chronicles“ endgültig aus. So bezeichnete der urplötzlich erleuchtete Schauspieler das Format, das ihm einst seinen Ruhm bescherte, als „gottlosen Dreck“ und stellte auch sich selbst als „bezahlten Heuchler“ für seine neunjährige Teilnahme an den Pranger. Unhaltbar für die Produzenten, die den 19-Jährigen gnadenlos aus der Sitcom verbannten. Einzig zum Serien-Finale 2015 konnten sich treue Fans noch einmal über ein Wiedersehen mit dem stark gealterten und ziemlich bärtigen „Jake Harper“ freuen. Als treuer Jesus-Anhänger hatte sich der einst so süße "Jake Harper" längst einen kratzigen Vollbart wachsen lassen. Trotz seines erfolgreichen Comebacks hat Angus T. Jones die Schauspielerei heute an den Nagel gehängt, denn Produktionen ohne Bibelgrundlage kommen für ihn nicht mehr in Frage.

Angus T. Jones alias Jake Harper ist heute bärtig
Erleuchtet und bärtiger denn je präsentiert sich Angus T. Jones heute beim Combsgiving Festival Getty Images

Heute hat Angus T. Jones eine Firma gegründet

Mittlerweile hat der einstige Serienstar sein Leben wieder voll im Griff. Nach seinem skandalösen Abgang bei "Two and a Half Men" brachte ein Studium an der Universität von Colorado den damals 20-Jährigen wieder zurück in die Spur. Gemeinsam mit seinem Kommilitonen Kene Orjioke sowie Justin Combs, dem Sohn des Rappers P. Diddy, gründete Angus T. Jones noch während seiner Studienzeit ein eigenes Unternehmen. Mit ihrer multimedialen Event-Agentur erproben sich die drei mutigen Teenager als innovative Jung-Unternehmer. Auch seinen neugewonnen Glauben, der einst für Skandale sorgte, hat sich der Texaner als Mitglied der "World Harvest Church Outreach" bis heute bewahrt. Doch statt seine einstige Serien-Familie aus "Two and a Half Men" weiterhin schlecht zu reden, leistet der Ex-Kinderstar heute lieber wohltätige Hilfe gegen Mobbing und Kindesmissbrauch. Bleibt zu hoffen, dass Angus T. Jones heute endlich sich selbst gefunden hat.

Charlie Sheen ist und bleibt wohl für immer das schlechteste Vorbild der Welt für einen Kinderstar:

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