Dschungelcamp: Drama um Iris und Peter Klein! Für Jenny Frankhauser war es "die Hölle"

Jenny Frankhauser wurde 2018 Dschungelkönigin. Mit InTouch Online sprach sie jetzt über das aktuelle Dschungelcamp und die schwere Krise, die durch die vergangene Staffel ausgelöst wurde.

Jenny Frankhauser
Jenny Frankhauser wurde selbst 2018 Dschungelkönigin. Foto: Tristar Media/Getty Images
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Vor knapp einer Woche sind die Stars ins diesjährige Dschungelcamp aufgebrochen. Mit dabei unter anderem: Heinz Hoenig (72), Cora Schumacher (47; ist nach drei Tagen freiwillig gegangen), Mike Heiter (31), Kim Virginia (28) und Felix von Jascheroff (41). Natürlich gab es schon den ein oder anderen Zoff und auch Tränen sind bereits geflossen. Eine, die sich mit dem Dschungelcamp bestens auskennt, ist Jenny Frankhauser (31). Sie schnappte sich 2018 die Dschungelkrone. Mit InTouch Online sprach Jenny über ihre eigenen Dschungelerfahrungen und die schwere Zeit, die ihre Familie nach der vergangenen Staffel durchleben musste.

InTouch Online: Was war für dich damals das Schlimmste im Camp?

Jenny Frankhauser: Die größte Herausforderung im Dschungel war, dieses "Gedankenkarussell" auszuhalten. Man denkt im Dschungel über sein ganzes Leben nach, wird extrem sentimental, nachdenklich, und man weiß absolut nicht, wie die Zuschauer über einen urteilen. Das ist gar nicht so ohne. 

Was war für dich schlimmer: Selbst im Camp zu sein, oder deine Mama Iris oder deinen Schwager Lucas dort leiden zu sehen?

Sowohl als auch. Aber den Weg selbst zu gehen, war schon echt krass. 

Jenny Frankhauser gesteht: Dschungelcamp ohne ein Familienmitglied ist besser

 Was rätst du den Kandidaten, um die Zeit in Australien zu überstehen?

Einfach ehrlich sein und sein Bestes geben. Über seine eigenen Grenzen gehen, für die Gruppe einstehen und sich öffnen. Auf keinen Fall eine Show spielen, denn das merken die Zuschauer zum Glück sofort! 

Es waren tatsächlich nun schon zahlreiche Mitglieder deiner Familie und Schwiegerfamilie im Camp – einschließlich dir. Wie ist es, dass dieses Mal keiner der Kleins, Katzenbergers oder Cordalis' dabei ist?

Sowas gab's doch auch noch nie, oder? Meine Familie ist nicht ganz normal (lacht). Dieses Jahr ohne ein Familienmitglied im Camp ist aber schon besser so. Ich denke, wir hatten erst mal genug Drama. Ich schaue es mir lieber ohne Familienmitglieder im Camp an. 

Wen aus deiner Familie würdest du gerne mal im Camp sehen?

Waren nicht alle schon drin? Ich frag mal noch meine Oma, ob sie nächstes Jahr Lust hätte (lacht). 

„Ich habe aber tatsächlich einige, leider sehr negative, Flashbacks an die Zeit aus dem letzten Jahr.“
Jenny Frankhauser

Die vergangene Dschungelcamp-Zeit hat in deiner Familie für viel Wirbel gesorgt. Blickst du der diesjährigen Staffel deshalb anders entgegen?

Ich genieße es gerade einfach, mich nicht aufregen zu müssen. Gerade jetzt, wo ich schwanger bin, sollte ich meine Nerven schonen. Ich habe aber tatsächlich einige, leider sehr negative, Flashbacks an die Zeit aus dem letzten Jahr, wenn ich die Sendung und zum Beispiel die Interviews aus dem Versace sehe. 

Wie hast du das vergangene Jahr erlebt, in dem immer wieder die Trennung deiner Mutter Iris und Peter nach dem Dschungel im Fokus stand?

Es war wirklich die Hölle, meine Mama so zerbrechen zu sehen und nichts dagegen tun zu können. Es ist immer noch total unreal für mich. Hätte das Peter wirklich niemals zugetraut. Nun ist es aber so und das Thema ist abgehakt. Möchte da auch nichts weiter zu sagen. 

Hast du mittlerweile wieder Kontakt zu Peter? Oder gibt es etwas, das du ihm noch sagen wollen würdest?

Nein und nein.

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Quelle

  • InTouch Online