Herzogin Kate: Jetzt hat sie Meghan wirklich alles genommen

Auf ihrer Karibik-Rundreise flogen der glückstrahlenden Herzogin die Herzen nur so zu. Und keiner redet mehr von Meghan…

Herzogin Kate Herzogin Meghan
Foto: Imago

Sie schlägt die Trommel, schwimmt mit Haien, trinkt aus Wasserranken – und macht auch sonst eine bezaubernd volksnahe Figur. Dass Kate so leicht gelingt, wovon ihre Schwägerin nur träumen kann, dürfte ihr diesen triumphalen Karibik-Trip noch mehr versüßen…

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Kate verzaubert alle

Acht Tage lang reisten die Herzogin und Prinz William im Auftrag Ihrer Majestät von Belize über Jamaika bis auf die Bahamas. Zur Feier des 70-jährigen Thronjubiläums von Queen Elizabeth (95) vertritt das beliebte royale Paar die britische Krone in Mittelamerika – und hat ganz offensichtlich jede Menge Spaß an der Dienstreise in die Tropen. Ob beim Tauchen am berühmten Belize-Barrier-Riff, beim Fachsimpeln mit dem olympischen Bob-Team auf Jamaika oder beim Survival-Training im Dschungel – die Cambridges machten aus ihrer Begeisterung keinen Hehl und eroberten die Herzen ihrer Gastgeber im Sturm.

Vor allem Kate sammelte jede Menge Sympathiepunkte, meisterte selbst schwierige Themen der ehemaligen Kolonien nicht nur durch ihre herzerwärmende Charme-Offensive, sondern vor allem deshalb, weil sie nie den Eindruck erweckte, nur einen PR-Termin zu absolvieren. Sie zeigte echtes Interesse an den Menschen vor Ort, würdigte deren Leistungen, etwa beim Besuch einer Schule in der jamaikanischen Hauptstadt Kingston, wo sie den Lehrern ihre Hochachtung aussprach: "Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung unserer Gesellschaften, indem Sie die Zukunft von Tausenden von jungen Menschen positiv beeinflussen."

Meghan sorgt nur für Stress

Mit genau solchen Auftritten wurde Williams Frau zur Hoffnungsträgerin der britischen Monarchie, zur neuen Königin. Die Leute mögen sie, suchen ihre Nähe – und sie spüren ihre Herzlichkeit. Kate wirkt authentisch, eine unschätzbare Eigenschaft, von der ihre Scheinwerferlichtsüchtige Schwägerin Meghan nur träumen kann. Die versucht in den USA seit dem skandalösen "Megxit" und ihren heftigen Anschuldigungen gegen das britische Königshaus immer noch krampfhaft, ihr öffentliches Ansehen aufzupolieren, den royalen Glanz weiter auszunutzen, sogar geliebt zu werden – und erreicht mit ihrer verkrampften, unnahbaren Art genau das Gegenteil. Wann immer sie versucht, als Gutmensch zu punkten, kommt das als eitle Selbstinszenierung eines Möchtegern-Stars rüber.

Dass sie die Welt besser machen will, kauft man ihr einfach nicht ab. Zu oft trat sie schon ins Fettnäpfchen, etwa wenn sie zu Klimarettungsaktionen in teuren Designerklamotten und per Privatjet anreiste, sündhaft teure Kleider trug und sich Schmuck für Zigtausende Euro umhängte.

Meghan hat alles kaputt gemacht

Apropos Schmuck: Kate strahlte in der Karibik bei offiziellen Abend-Terminen mit den schönsten Juwelen, die ihr die Queen geliehen hatte – ein deutliches Zeichen! Während Kate also pflichtbewusst punktet, hat sich Meghan völlig verzettelt. Ihre Hollywood-Verbindungen, etwa zu Talk-Queen Oprah Winfrey (68), erweisen sich als wertlos, sie kann ihren Worten kein Gewicht verleihen. Und wenn man genau hinschaut, verlaufen viele ihrer ehrgeizigen Projekte im Sande oder sorgen für Negativ-Schlagzeilen. So auch der Podcast, den Meghan und Harry für ihre Stiftung "Archewell" groß ankündigten.

Typisch: Zwar zieht Meghan überall ihre Strippen, um in der Öffentlichkeit stattzufinden und Millionen-Gagen zu verhandeln – doch sie bekommt einfach keinen Draht zu den Menschen. Und: Sie hat sich durch ihre Ego-Trips die einmalige Chance vermasselt, dabei auf ihren Mann zu setzen. Denn vor seiner Beziehung zu Meghan war Harry der royale Publikumsliebling. Unvergessen sein Jamaika-Besuch 2012, als er mit Rekord-Sprinter Usain Bolt so herrlich herumalberte. Damals flogen ihm die Herzen der Menschen nur so zu – so wie Kate (und William) heute, zehn Jahre später.

Hätte Meghan sich etwas mehr aufs Königshaus und die Briten eingelassen, Harry mehr Spielraum gegönnt, statt ihm ihren Willen, ihre Psycho-Spielchen aufzuzwingen – sie könnte heute ein ganz anderes Image, ein ganz anderes Leben genießen. Womöglich hätte ja Harrys Charme, den sie mittlerweile fast erstickt hat, genauso auf sie abgefärbt wie Kates natürlich-liebenswerte Art Williams Ansehen zugutekommt. Stattdessen muss sie nun in ihrer kalifornischen Luxus-Villa mit ansehen, wie ihre verhasste Schwägerin als Königin der Herzen glänzt…

Der Trubel um Charlène von Monaco reißt einfach nicht ab. Doch wie krank ist die Fürstin wirklich? DAS erfahrt ihr hier im Video:

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