Menowin Fröhlich: Kinder-Kracher! Die ganze Wahrheit über seine Familie

Seine Familie ist ihm heilig. Besonders Menowin Fröhlichs Kinder schenken ihm täglich Kraft. Die hatte er auch bitter nötig, als er einen schwierigen Entzug durchmachte...

Menowin Fröhlich zeigt seine Kinder
Foto: Facebook/Menowin Fröhlich

In der Vergangenheit kämpfte Menowin Fröhlich oft gegen seine persönlichen Dämonen. Drogen, Alkohol und Gewalt spielten lange eine große Rolle in seinem Leben. Inzwischen ist der ehemalige „Deutschland sucht den Superstar“-Liebling wieder clean. Die Kraft für den Entzug fand er vor allen Dingen bei seinen Kindern. Der 31-Jährige will ihnen ein gutes Vorbild sein und sein wildes Leben endgültig hinter sich lassen. Darüber dürften sich nicht nur seine Kinder, sondern auch seine Lebenspartnerin Senay Ak sehr freuen. Sie litt in der Vergangenheit sehr unter dem unsteten Lebenswandel ihres Liebsten.

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Menowin Fröhlich: Kinder sind ihm heilig

Inzwischen hat Menowin sein Leben wieder im Griff. Am vergangenen Vatertag sorgte er für eine große Überraschung und postete erstmals ein Foto seiner Familie. Darauf ist er mit seiner Partnerin Senay und seinen Kindern Jiepen Joelina, Geneve Marie Sonja, Joel, Vioness Lionell und Djievess-Josue zu sehen. Die ersten drei stammen aus seiner Beziehung mit Ex-Frau Sabrina. Der Familienschnappschuss macht deutlich, dass seine Kinder für den Sänger an oberster Stelle stehen. Da spielt es auch keine Rolle, dass er nicht mehr mit Sabrina zusammen ist. Er will immer für seinen Nachwuchs da sein!

 

Menowins Kinder sollen aus seinen Fehlern lernen

„Die drei Ältesten leben mit meiner Ex-Frau, jedoch nur 15 km entfernt. Wir sehen uns regelmäßig und telefonieren auch häufig. Der Kleinste ist ja von meiner jetzigen Lebensgefährtin. Den sehe ich entsprechend ständig“, erklärte Menowin 2017 in einem Interview mit „Bunte“. Außerdem verriet er, dass er große Angst davor habe, dass seine Kinder auch irgendwann zu Drogen greifen könnten. „Ganz ehrlich, das ist ein Gedanke mit dem ich einschlafe und aufwache. Aber ich werde mein Bestes geben, meine Kinder von Drogen und Alkohol fernzuhalten. Ich bete jeden Tag zu Gott, dass meine Kinder stärker und klüger sein werden, als ich es war. Und dass ich als Papa nicht versage. Ich will keine Hilfe sein, denn dann ist ja schon zu spät. Ich will alles dafür tun, dass es gar nicht so weit kommt.“