"The Masked Singer": Blick hinter die Kulissen! Jetzt ist alles raus!

Es ist das am besten gehütete Geheimnis im TV: Wer steckt hinter den Masken? Ein Ex-Teilnehmer gibt gegenüber "Closer" jetzt exklusive Einblicke...

Matthias Opdenhövel
Foto: Imago

Zwischen Freue und Panik

Wie erfahren die Promis zum Beispiel, dass sie teilnehmen dürfen? "Das lief alles wie in einem Agentenfilm", erinnert sich Thore gegenüber der "Closer". "Über ein neutrales Handy wurden uns verschlüsselt die Infos übermittelt."

Anfangs konnte der Moderator es selbst gar nicht glauben. "Ich habe ehrlich gesagt gedacht, man wolle mich fürs Ratepanel anfragen, und als ich dann erfahren habe, dass es sich um eine Maske handelt, fühlte ich einen gesunden Mix aus Freude und Panik."

Das große Versteckspiel

Und dann begann das große Versteckspiel. "Das war schrecklich. Bei jedem Satz musste man aufpassen, was man sagt, verrät oder aus Versehen erwähnt. Warum bin ich wo? Warum bin ich heiser? Warum konnte ich dienstags nicht und so weiter …" Die Einzige aus dem Umfeld, die davon wusste, war Thores Angetraute. "Jana wusste es von Anfang an, weil ohne ihre Zustimmung dieser Stress gar nicht möglich gewesen wäre. Wir mussten zusammen ein Lügengerüst aufbauen." Und das, so sagt er, sei gar nicht so einfach gewesen, denn die Produktionsmitarbeiter der Sendung kannten ihn bereits aus anderen Drehs und ahnten, wer unter dem Monstronauten-Kostüm steckte. "Sehr viele Kollegen haben mich auf meine Teilnahme angesprochen. Vom Regisseur über die Kameraleute bis zum Gesangs-Coach. Mich kannten theoretisch 90 Prozent des Teams aus anderen Shows. Das war echt ein Spießrutenlauf."

Er habe damals zu extrem unkonventionellen Methoden greifen müssen, um seine Identität so gut wie möglich zu verschleiern. "Ich saß in Sturmhaube auf dem Klo, das passiert sonst nur Bankräubern oder Spezialeinheiten. Bei der Produktion weiß nur eine Handvoll Leute, wer unter den Masken steckt. Nur in den Garderoben dürfen Handschuhe, Maske, Sturmhaube und die neutralen Klamotten ausgezogen werden. Selbst die Securitys, die dich zur Toilette begleiten, um zu gucken, ob da jemand drin ist, wissen nicht, wen sie vor sich haben."

Anstrengender Nervenkitzel

Ganz schön anstrengend. Und auch die Auftritte haben es in sich, denn die schweren Kostüme behindern die Performance. Wie die kreativen Looks überhaupt entstehen? "Man wird Monate vor der Show durch den 'Chef' der Sendung an einem neutralen und geheimen Ort vermessen. Das Monster war mir sozusagen auf den Leib geschneidert."

In der fünften Sendung wurde Thore dann als der Monstronaut enttarnt – und durfte wieder er selbst sein. Die neuen Folgen wird er natürlich aufmerksam mitverfolgen. Einen Verdacht, wer dabei ist, hat er jedoch noch nicht. "Ich finde es dieses Jahr besonders schwer. Vielleicht denke ich auch viel komplizierter, weil ich das Ganze selbst von der anderen Seite erlebt habe."

Da hilft wohl nur eines: fleißig mitraten!

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