Boris Becker: Heftiger Schlag aus den eigenen Reihen

Während Boris Becker vor Gericht schuldig gesprochen wurde, lassen es seine Frauen krachen …

Boris Becker
Foto: Imago

Es ist der tiefe Fall eines großen Stars! Noch ist unklar, ob Boris Becker tatsächlich ins Gefängnis muss. Fest steht aber: Seine Frauen interessiert das herzlich wenig. Denn die genießen immer noch das Luxusleben, das sie Boris zu verdanken haben …

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Wie geht es für Boris weiter?

Es steht nicht gut um den einstigen Weltstar: Ein Londoner Gericht verurteilt Becker vergangene Woche wegen Insolvenzverschleppung – er wurde in vier von 24 Punkten schuldig gesprochen. Ob er auch ins Gefängnis muss, erfährt er Ende April, dann wird das genaue Strafmaß verkündet. Theoretisch drohen Becker bis zu sieben Jahre Haft. Er kann danach allerdings noch immer Einspruch einlegen – sowohl gegen den Schuldspruch als auch gegen das Strafmaß. So oder so: Bis dahin darf Becker das Land nicht verlassen. Im Gegensatz zu seinen Frauen! Denn die haben nichts Besseres zu tun, als ihr Leben weiterhin in vollen Zügen zu genießen.

Lilly Becker feierte direkt nach Prozess-Start eine Luxus-Sause in Aylesbury nordwestlich von London und interessierte sich herzlich wenig für den Verbleib ihres Ex-Mannes und Vater ihres Kindes. Dabei profitierte sie jahrelang vom Reichtum und Einfluss des Tennisspielers und nahm, wie auch die vielen anderen Damen vor ihr, seine großzügigen Geschenke gerne an. Dass auch deswegen das Geld immer knapper wurde – davon will natürlich keine etwas wissen. Und was sagt Boris? "Meine Rolle war es, zu trainieren und gut zu spielen“, sagte Becker im Zeugenstand. Mit den Jahren habe er immer mehr Berater angehäuft, diese hätten sich „um so ziemlich alles" gekümmert. Bargeld habe er stets nur von ihnen erhalten, Verträge höchstens quergelesen.

Boris wird fallen gelassen

Dazu kommen die immensen Summen für seine Frauen: Barbara Becker bekam nach der Scheidung eine Villa in Miami und 25.000 Euro Unterhalt monatlich für die beiden Söhne. Besenkammer-Affäre Angela Ermakova ging ebenfalls nicht leer aus und bekam ein Nobel-Apartment in London sowie einen üppigen Unterhalt für Tochter Anna. Apropos: Die heute 22-Jährige dachte auch nicht daran, ihrem Vater beizustehen. "Wir haben einige Zeit vor Bekanntwerden durch seine Insolvenzverwalter von seinem Strafverfahren erfahren, da sie eine Zusammenarbeit von uns wollten. Aber wir haben uns geweigert, etwas damit zu tun zu haben", verriet Anna der "Bild"-Zeitung. "Als wir die Daten seines Verfahrens erfuhren, entschieden wir uns, London zu verlassen, um jede Beteiligung zu vermeiden.“ Und so flüchtete sie während des Prozesses ihres Vaters mal eben nach Monaco, um dort mit Champagner und Kaviar ihren Geburtstag zu feiern. Ganz schön dekadent! Was die Ladys allerdings nicht vergessen sollten: Der beckersche Geldhahn ist jetzt zu. Ein für alle Mal …

Auch bei Sophia Thomalla und Alex läuft es gerade gar nicht gut:

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