Helene Fischer: Einbruchs-Horror! Sie fühlt sich zu Hause nicht mehr sicher

Mit ihrem Haus am Ammersee haben sich Helene Fischer und Thomas Seitel eine kleine stille Oase fernab des Medienrummels geschaffen. Doch nach einem Einbruch ist nichts mehr wie vorher! Verwandelt sich das Traumhaus in ein Albtraumhaus?

Helene Fischer
Helene Fischer Foto: Imago

Sanft legt sich die Sonne auf den stillen Ammersee. Die letzten Strahlen erhellen den Horizont. So hatte sich Helene Fischer (37) bestimmt das Paradies vorgestellt. Doch sobald es dunkel wird, zeigt sich dieses Paradies von einer hässlichen Seite. Nach einem Einbruch in ihr Haus am Ammersee fühlt sich Helene Fischer zu Hause nicht mehr sicher...

Helene Fischer verwandelt ihr Haus in einen Bunker

Denn statt sanftem Vogelgezwitscher hört man zuletzt immer häufiger das Heulen der Polizeisirenen in der beschaulichen Gegend. Wohlhabende Menschen haben sich hier niedergelassen. Das weckt Begehrlichkeiten – vor allem in der Unterwelt! Für Helene und ihren Thomas (37) muss das ein Albtraum sein. Denn die Einbrüche ereigneten sich in ihrer direkter Nachbarschaft. Erst vor wenigen Wochen gab es den letzten Vorfall: Die Täter gingen mit brachialer Gewalt vor, durchwühlten Schränke und Kommoden auf der Suche nach Beute. Das Haus wurde komplett verwüstet.

Schon im vergangenen Herbst drangen Diebe in ein Einfamilienhaus im Ort ein, erbeuteteten Geld und Schmuck im Wert von 15 000 Euro. Der schlimme Verdacht: Eine Einbrecherbande macht die Gegend unsicher. Kein Wunder also, dass Helene sich komplett abschottet. Mit Decken und Planen hat sie ihre Villa in einen blickdichten Bunker verwandelt. Denn die Täter sind weiterhin auf freiem Fuß. Nicht auszudenken, wenn sich die Ganoven im Schutze der Dunkelheit Zutritt zu ihrem Haus verschaffen wollten ...

Dabei hätte alles so schön sein können! Die idyllische Gegend ist nahezu ideal für kleine Familien. Der See lädt zu ausgiebigen Spaziergängen mit dem Kinderwagen ein. Spielplätze gibt es an fast jeder Ecke. Die Alpen sind in Sichtweite und mit der Bahn braucht man nur eine halbe Stunde bis nach München. Herz, was begehrst du mehr? Doch Helene und Thomas können ihr Paradies nicht mehr genießen. Seit ihre kleine Tochter Nala vor vier Monaten das Licht der Welt erblickte, hat man die Familie nicht mehr gesehen. Liegt es etwa an den schrecklichen Ereignissen, die sich rund um ihre Villa zugetragen haben?

Die Sicherheit ihrer Familie geht Helene über alles. Aber kann sie hier überhaupt noch glücklich sein? Seit sie mit Thomas eingezogen ist, kam es immer wieder zu bedauerlichen Zwischenfällen. Und was hat man von einem Paradies, wenn man es nur vom Fenster aus erleben kann?

Es gibt nur einen, der Helene Fischer jetzt noch helfen kann. Flori ist längst zur Stelle:

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