Thomas Müller Frau: So eroberte Lisa Müller sein Herz

InTouch Redaktion

Einige Menschen warten ihr ganzes Leben lang auf die große Liebe, andere finden sie schon mit jungen Jahren – so auch Thomas Müller. Er ist bereits seit 2007 mit Lisa Müller zusammen.

So eroberte Lisa Müller das Herz ihres Mannes Thomas Müller
Foto: Instagram/@esmuellert

Zwei Jahre später gaben sie sich sogar das Ja-Wort. Beiden war schon früh klar, dass sie den Rest ihres Lebens miteinander verbringen wollen. „Ich habe damals eine Freundin begleitet, die Fußball-Schiedsrichterin war“, erinnert Lisa sich im Gespräch mit „Stern“ zurück. „Ihr Freund war mit meinem Mann bekannt. Allerdings haben die beiden sich dann getrennt und auch der Kontakt zu Thomas brach ab. Aber durch ein soziales Netzwerk im Internet haben wir wieder zueinander gefunden, und beim ersten Treffen hat es dann gefunkt.“

 

Sie haben ein gemeinsames Hobby

Obwohl die gebürtige Oberhachingerin die Karriere ihres Liebsten unterstützt, verfolgt sie trotzdem ihre eigenen Ziele. Lisa hat sich als Dressurreiterin einen Namen gemacht. Sie besitzt nicht nur das Goldene Reitabzeichen, sondern wurde sogar schon zur bayerischen U25-Vizemeisterin ernannt. Nach der Schule begann sie eine Ausbildung zur Pferdewirtin. Die Leidenschaft für Pferde teilt sie mit Thomas Müller. Zwar darf der Nationalkicker vertraglich nicht reiten, widmet einen großen Teil seiner Zeit allerdings der Zucht von Pferden. Im März kam sein erstes Fohlen auf die Welt.  „Ich bin also frisch Papa geworden, das hat mich schon motiviert", sagte er damals nach dem 4:0 Sieg gegen den SC Freiburg.

 

Der Nachwuchs lässt auf sich warten

Kinder wollen die 28-Jährige und ihr Schatz momentan noch nicht bekommen. Dafür ist Thomas beruflich zu sehr eingespannt und auch Lisa hat mit dem gemeinsamen Reiterhof in der Nähe von München wahnsinnig viel zu tun. "Unsere Tiere sind wie unsere Kinder und davon haben wir gerade sehr viele, die wir betreuen dürfen“, erklärt sie. Insgesamt hat das Paar über 40 Tiere! Als Ehefrau eines Fußball-Weltstars steht Lisa bei Turnieren oft unter genauer Beobachtung. „Sicher, manche Leute gucken besonders hin, aus Neugier“, gesteht sie im Gespräch mit „Welt am Sonntag“. „Das muss allerdings nicht immer negativ sein. Ist ja auch schön, dass sie sich für mich und meine Pferde interessieren. Manchmal bilden sich auf dem Weg vom Abreiteplatz zum Prüfungsplatz Menschentrauben um mich und mein Pferd. Das tut mir dann schon leid für den Reiter vor mir, weil dann so viel Trubel ist. Das ist mir eher unangenehm.“

 

Das Geheimnis ihrer Liebe

Thomas und seine Liebste kennen sich beide mit Wettkämpfen und den damit verbundenen Strapazen aus. Vielleicht funktioniert ihre Beziehung deshalb auch so gut, denn sie haben großes Verständnis für die Hobbys und Verpflichtungen des jeweils anderen. „Er weiß selbst, wie es ist, wenn du dir viel für einen Wettkampf mit anderen guten Sportlern vorgenommen hast und viel erreichen willst“, so Lisa. „Thomas ist sehr aufbauend und motivierend. Er züchtet ja die Pferde, die ich reite, und hilft mir sehr. Wenn ich mir mal zu viel Gedanken mache vor einem Turnier, bringt er mich dazu, wieder etwas runterzufahren.“

 
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