Der Eurovision Song Contest ist der weltweit größte Musikwettbewerb. Die Mega-Show wird von der Europäischen Rundfunkunion (EBU) im Rahmen der Eurovision veranstaltet. Sogar außerhalb von Europa sehr beliebt Beim Eurovision Song Contest treten Sänger und Bands auf. Obwohl es ein europäischer Musikwettbewerb ist, erfreut er sich auch großer Beliebtheit in Neuseeland, Australien, Kanada, USA und Teile von Asien. Deutschland richtete den ersten Grand Prix im Jahr 1956 in Frankfurt aus. Von 1966 bis 1972 und von 1977 bis 1998 galt die Regel, dass jeder Künstler in seiner Landessprache singen muss. Die Regelung wurde im Jahr 1999 aber wieder abgeschafft. Punktevergabe Seit 1958 findet der Eurovision Song Contest in dem Land des Vorjahressiegers statt. Das Halbfinale und Finale besteht aus zwei Teilen. Im Jahr 1975 wurde das Verfahren der Punktevergabe eingeführt. Um die Spannung zu erhöhen, werden die Punkte aufsteigend vergeben. Sprungbrett für Newcomer Aus dem Eurovision Song Contest gingen in den vergangenen Jahrzehnten unzählige Titel hervor. Für Newcomer-Bands gilt der ESC auch als Karrierestart. Das bekannteste Beispiel dafür ist ABBA, welche mit dem Song Waterloo den Wettbewerb gewann und somit weltweit bekannt wurde. Hohe Quoten Der Eurovision Song Contest wird in vielen Ländern übertragen. Demzufolge ist die Einschaltquote auch hoch und zählt auch zu einer der höchsten weltweit. Insgesamt werden die Übertragungen des ESC von mehr als 200 Millionen Zuschauern gesehen.

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